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›23 - Nichts ist so wie es scheint‹
 
KREATIVE AUFGABEN
 
ComputerweltGute Hacker, böse HackerGenerationenTodesanzeige


COMPUTERWELT

  1. Analysiere die Bilder und schreibe einen Rapport über das Treffen der Computerfreaks.(Szene 22-24)
  2. Analysiere die Bilder und beschreibe, wie Karl und Fritz als Hacker leben.(Szene 34, 53, 66, 85, 122-131
       
  3. Beschreibe die Generation des Computers im Film. (Szene 19-20, 35, 53, 66, 74)
    1. Vergleiche diese Generation mit der heutigen.
    2. Wie weit ist die Entwicklung gekommen?
    3. Mit welchen Problemen kämpft man heute?

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GUTE HACKER, BÖSE HACKER

  1. Schreibe ein Referat des Artikels aus der Zeit 05/1999.
  2. Vergleiche mit Karls Aussagen aus der Szene 34:
    MAIWALD: Sehr verehrte Messegäste, liebe Zuschauer! Und nun haben wir hier einen sogenannten Hacker. Er nennt sich Hagbard, kommt aus Hannover und wird demnächst sein Abitur machen. (Zu Karl) Wie lange bist du schon Hacker?
    KARL: So´n paar Monate.
    MAIWALD: Hagbard, was ist eigentlich ein Hacker?
    KARL: Ein Hacker ist jemand, der Datennetze erforscht und Sicherheitslücken in Großrechnern ausfindig macht.
    MAIWALD: (OFF) Aha. Und was zeigst du uns hier?
    KARL: Das ist das neue BTX-System der Post. Die werben jetzt dafür, dass man jetzt über BTX seine Bankkonten führen kann, aber das ist total unausgereift. Wir stiften da ein bisschen Chaos und sagen dann: „Hier Leute, das müsst ihr verbessern.“
    (...)
    MAIWALD: Ihr sagt den Betroffenen dann hinterher Bescheid, ja?
    KARL: Klar, wir wollen ja nichts kaputtmachen.
    MAIWALD: Das heißt, es gibt so eine Art Hacker-Ethos?
    KARL: Wissen ist Macht. Richtige Information führt zum Reichtum, falsche zur Armut. Eigentlich sollte Information für alle gleich zugänglich sein.

    Diskutiert anhand der Referate in der Klasse das Thema ›Gute Hacker, böse Hacker‹. Welche Argumente gibt es dafür und dagegen?

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GENERATIONEN

  1. Lest die Szene 6 und schaut euch das Bild an.
    1. Schreibt danach einen Dialog zwischen Karl und seinem Vater, in dem Karls Zukunft diskutiert wird.
      Karls Vater:
      In meiner Zeit ...
      Ich versuche mit meiner Arbeit....
      Ich mach Dir jetzt folgenden Vorschlag... 
      Karl:
      Ich denke nicht daran...
      Ich könnte selbstverständlich.....
      Aber meine Zukunft stell ich mir so vor....  
    2. Führt den Dialog vor der Klasse auf.
  2. Die Klasse befragt nach der Aufführung die Personen zu den Hintergründen ihrer Haltungen. Ein Moderator leitet die Klassendiskussion.

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TODESANZEIGE

  1. Schreibt einen Entwurf zu Karls Todesanzeige. Ihr könnt dabei folgendes Muster einer Todesanzeige benutzen:
    1. Vorname, Name der verstorbenen Person
    2. Das erreichte Alter
    3. Eventuell Datum der Geburt und den Todestag angeben
    4. Die Todesursache
    5. Der Wohnort der verstorbenen Person (Angabe in der Datumszeile)
    6. Die Trauernden (Ehegatte, Kinder und deren Familie, eventuell Eltern, Freunde)
    7. Zeit und Ort der Beerdigung
    8. Der Text kann durch ein Kreuzzeichen, ein anderes oder einen Bibelvers ergänzt werden

       
  2. Analysiert die Todesanzeige der Zeitung

     
  3. Führt ein Rundtischgespräch in der Klasse mit der Überschrift "Hinrichtung oder Selbstmord", wo ihr eure Todesanzeige und die in der Zeitung besprecht.

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