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- ALT-KOPENHAGEN
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- Christiansborg
Slotsplads: Den Røde Bygning, Gebäude der Deutschen
Kanzlei, erbaut 1715 - 1721.
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- Christians
Brygge: Tøjhusets Gård.
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- Stormgade
21-23: Haus der pietistischen Brüdergemeine 1783.
Ny Vestergade
2: Gedenktafel an Wigant Michelbeckers Palæet i Kalveboderne.
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- Ny Kongensgade
6-8 : Haus der Familie von Justizrat Lehmann.
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- Frederiksholms
Kanal 28: Ziviler Teil des Materialgården mit Künstlerateliers
und -wohnungen im 18. und 19. Jahrh.
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- Nørre
Voldgade 12: früher Sitz des Kastrup Glasværk
A/S.
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- Nørre
Voldgade 106: Goethe-Institut Kopenhagen, deutsches Kulturinstitut.
Erdgeschoss Bibliothek, 2. Stock Büros und Vortragsraum.
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- Nørregade
19 / Sankt Peders Stræde 2: Sankt Petri-Kirche und
Friedhof mit Grabkapellen und St. Petri-Kräutergarten mit
Gräbern zahlreicher bürgerlicher und adeliger deutscher
Familien.
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- Sankt Peders
Stræde 3: Kirchen-Knaben-Schule von 1734 bis 1899.
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- Sankt Peders
Stræde 4: Sankt Petri-Mädchenschule 1858 - 1935
und zehn Jahre Sankt Petri-Kindergarten. Erbaut von Jens Juel
Eckersberg.
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- Sankt Peders
Stræde 32: "Sankt Petri Kirchen-Mädchen-Lehr-
und Arbeitsschule", für 50-60 arme Mädchen, gegründet
1771 von Pastor Balthasar Münter, hier im Hause von 1808-1857.
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- Larslejsstræde
1: Sankt Petri-Hauptpastorat seit dem 18. Jahrhundert bis
1937, denkmalsgeschütztes Haus von 1822. Das eingeschossige
Nebengebäude enthielt die Pförtnerwohnung und den Stall.
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- Larslejsstræde
5: Sankt-Petri-Kirchenknabenschule und Knabenrealschule ab
1899, ab 1936 auch für Mädchen. Heute die deutsch-dänische
St. Petri-Schule.
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- Larslejsstræde
7: Die St. Petri, Pelts und Thymes Stiftungen. Haus von 1899,
das ältere von 1819 abgerissen.
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- Larslejsstræde
9: Die Stiftung Gebrüder Petersens Jungfernkloster,
der Gemeindesaal Bugenhagensaal und das deutsch-lutherische Pastorat.
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- Studiestræde
7: Nach 1750 und bis 1795 Wohnung und Labor des Professors
der Physik, Mechanik und Medizin Christian Kratzenstein.
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- Studiestræde
22: Bäckermeister Joh. Peter Krehmers Hof, eine der
vielen von Deutschen gegründeten Bäckereien. .
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- Nørregade
21: eines der beiden Sankt Petri-Pastorate bis 1807, davor
Kirchenschule.
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- Skindergade
12: Ursprünglich zwei heute abgerissene Häuser
mit der Kong Salomons Apotek und dann (vor 1750) Sitz der großen
Universitätsbuchdruckerei von J.J.Höpfner, wo Ernst
Berling Arbeit bekam.
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- Gråbrødre
Torv 8: Hjorts Gård. 1818 begann hier die Realschule
fur Jungen.
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- Skindergade
44: 6 Mitglieder der Gruppe Holger Danske verraten und von
Deutschen erschossen im Februar 1944.
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- Fiolstræde
22: Hier lag das schmale heute verschwundene Schulhaus der
St. Petri-Kirchen-Pflegeanstalt für Mädchen, das 1797
bezogen wurde. .
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- Krystalgade
12: Synagoge, erbaut 1831 - 1833 von dem aus Stuttgart stammenden
Architekten G.F. Hetsch. Sie löste die ältere Synagoge
in der Læderstræde ab.
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- St. Kannikestræde
19: Gedenktafel für Ernst Berlings erste Druckerei 1743,
enthüllt 30.9.1958.
- Købmagergade
7: 1731 - 1732 erbaut von Philip de Lange für den reichen
Seidenhändler J.H. Wasserfall aus Langenberg.
- Købmagergade
42: bis 1895 hier ein Hof von 1728, wo Holbergs deutscher
Verleger Gabriel Christian Rothe seine Buchhandlung hatte.
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- Købmagergade
44: ab 1796 zweites Domizil des pietistischen Waisenhauses.
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- Købmagergade
46, Hinterhaus, 2. Stock: Fabrikant Hans Heinrich Baumgartens
erste Schlosserei von 1843.
- Købmagergade
50: ursprüngl. Posthof, dann 1774 Kgl. Porcelænsfabrik
- Købmagergade
52: Im 2. Stock St. Petri-Mädchen-Realschule und St.
Petri-Mädchen-Freischule 1819 - 1834.
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- Købmagergade
/ Landemærket: Trinitatis Kirke 1637 - 1657 erbaut
von Jürgen Scheffel aus Bern und Hans Stenwinkel jun. Caspar
Fincke aus
- Helsingør konstruierte das schmiedeeiserne Geländer
auf dem Turmdach.
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- Åbenrå
30: Musikhistorisk Museum & Carl Claudius´ Samling.
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- Åbenrå
29: Die erste reformierte Schule lag in der Laksegade, die
zweite in Klareboder 6. 1766 wurde sie in das neu erworbene Erziehungshaus
verlegt.
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- Hauser Plads:
Der gebürtige Baseler Reformierte Conrad H. (1773 - 1824)
baute die Brandstätte zwischen Pilestræde und Kultorv
auf.
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- Suhmsgade
28: Bäckerei W. Rubow 1828
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- Kronprinsensgade
und Häuserreihe 37-47 links in der Pilestræde:
ab 1783 angelegt von Zimmermann und Feuerwehrmeister Major Johann
Peter Boye Junge jr.
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- Kronprinsensgade
7: Für zwei Freimaurerlogen 1805 dem Bauunternehmer
Major Boye Junge abgekauft.
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- Pilestræde
35: Stellings Farvehandel. Geschäft für Künstlerartikel.
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- Klareboder
3: Baumeister und Hofstuckateur Abraham Stoys Hof 1731 auf
dem Grundstück des Kanzlers Conrad Reventlow.
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- Klareboder
16: Kgl. Hofgeiger Nathanael Diesel (1692 - 1745), Gründer
der Guitarrenkunst in Dänemark.
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- Valkendorfsgade
11: Rokokotürfassung des Hauses von Goldzieher Melchior
Friederich Zeise.
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- Niels Hemmingsensgade
32: Schokoladenfabrik der drei Graubündener Brüder
Cloëtta.
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- Ved Stranden
12: Von 1814 bis 1817 wohnte hier der königl. Kapellmeister
F.L.Æ. Kunzen.
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- Læderstræde
11: Deutsche Synagoge von 1766 bis 1795.
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- Læderstræde
17, Hinterhaus: Galerie von Fluxuskünstler Addi (Arthur)
Köpcke, 1958 - 1961.
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- Kompagnistræde
12: C.E. Fritzsche, Königl. Hoflieferant.
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- Kompagnistræde
16: Det danske Kompagni.
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- Magstræde
6: "Struensees Gård".
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- Nybrogade
22/Magstræde 9.
- Nytorv, Domhuset.
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- Nytorv 5:1799
- 1809 Wohnsitz des Direktors des Kgl. Grønlandske Handel
Hartvig Marcus Frisch.
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- Gammeltorv:
Caritasbrunnen (1608).
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- Gammeltov
9: A. Stellings Farvehandel.
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- Lavendelstræde
1: Wohnung von Constanze Nissen, geb. Mozart. Mit Gedenktafel.
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- Rådhuspladsen:
die Denkmäler Landssoldaten og den lille Hornblæser
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- Rådhuspladsen
75: Emigranthjemmet.
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- Frederiksberggade
5: Der Deutsche Buchladen (Boghuset).
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- Vimmelskaftet
/ Hyskenstræde: bis 1906 Løveapoteket.
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- Amagertorv
22: Helligåndshuset.
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- Amagertorv
29: Det Petersenske Jomfrukloster.
Amagertorv 4.
1. Stock: heute Georg Jensen; um 1850 Konditorei Pleisch.
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- Østergade
58-60: Oksekoppen. Hier lag bis 1961 die Kong Salomons Apotek.
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- Østergade
/ Ny Østergade: Svaneapoteket.
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- Ny Østergade
13: Bäckerei
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- St. Regnegade
12-16: Carl Ludwig Seifert.
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- Kongens Nytorv
34: Hotel d'Angleterre.
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- Kongens Nytorv
1: Charlottenborg.
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- Gothersgade
8: Baron Boltens Gård 1767 - 69.
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- Gothersgade
52: Aldimarkt mit deutschen, aber auch dänischen Produkten.
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- Gothersgade
109: Deutsch-reformiertes Pfarrhaus.
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- Gothersgade
111: Deutsche und Französische Reformierte Kirche (1687
- 89)