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- NAPOLA
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- Hertha von Bergh
Eine deutsche Erziehung
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- Seite 121 121-122 122-124
124-125 125-127
- Fragen zur Vertiefung
Hertha von Bergh Aktion Gnadentod
- Seite 121 - Einleitung
- Woher stammt Hertha von Bergh?
- Welche Schulen hat sie vor der Reichsschule SS in der Illenau
besucht?
- Warum meldete die Mutter Hertha von Bergh in der Reichsschule
SS in der Illenau an?
- Was lernte sie dort?
- Wo lebt sie heute?
Nach oben
- Seite 121 Seite 122
- Welchen Einfluss hat die NS Erziehung laut Hertha von Bergh
auf sie gehabt?
- Was bekam Hertha von Bergh 1949?
- Was fehlte dem Kind?
- Welche Lebenserwartung hatte das Kind?
- Welchen Rat gab ihr der Professor?
- Warum überließ sie das Kind in der Kinderklinik?
- Was passiert, als Hertha von Bergh das Kind wieder zu sich
nimmt?
- Wie reagiert die Ärztin im Krankenhaus darauf?
- Wie reagiert Hertha von Bergh auf den Tod ihres Kindes?
- Welchen Unterschied macht Hertha von Bergh zwischen den Begriffen
lebensunwert und lebensunfähig?
- Warum hat sie keine Schuldgefühle?
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- Szene 122 Seite 124, Zeile 30
Die Reichsschule SS in der Illenau
- Wie und wann kam Hertha von Bergh zur Reichsschule SS in
der Illenau?
- Warum war Hertha von Bergh für die Leiterin der Schule
ein reizvolles Objekt?
- Wie ging es mit den Schulleistungen an der Reichsschule?
- Wie ging Hertha von Bergh mit dem politischen Charakter der
Schule um?
- Wie viele Jungen und Mädchen gab es an der Schule?
- Wie beschreibt Hertha von Bergh die Atmosphäre an der
Schule?
- Wie beschreibt sie die Zeit am Internat in Königsfeld?
- Warum wohnte Hertha von Bergh nicht in der Schule?
- Wie verlief ein typischer Tag an der Schule?
- Wie ging es mit den Freundschaften, die Hertha von Bergh
an der Schule geschlossen hatte, nach dem Krieg?
Nach oben
- Szene 124, Zeile 31 Seite 125,
Zeile 20
- Aus welchen zwei Strängen bestand die Erziehung an der
SS Reichsschule?
- Was hätte Hertha von Bergh gern studiert?
- Warum war dies nach dem Krieg nicht möglich?
- Was hat sie an der SS Reichsschule geschätzt?
- Wie hat sie die Erziehung der NS-Zeit geprägt?
Nach oben
- Szene 125, Zeile 21 Seite 127
- Warum kann sich das, was im 3. Reich passierte, laut Hertha
von Bergh nicht wiederholen?
- Welche Werte aus der SS Reichsschule sind an ihr hängen
geblieben?
- Was hat sie von den Gräueln des Krieges mitbekommen?
- Wie sind ihre Töchter von ihrer Vergangenheit beeinflusst?
- Wie ist Hertha von Bergh mit ihrer Vergangenheit gegenüber
ihren Töchtern umgegangen?
- Welche neue Aufgabe hat Hertha von Bergh seit 7 Jahren?
- Mit welcher Begründung macht sie diese Arbeit?
Nach
oben
- Fragen zur Vertiefung
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- 1. Internetsuche (Paararbeit)
- Im Text gibt es eine Reihe von Orten und Begriffe, die ihr
vielleicht nicht kennt. Sucht deshalb im Internet
nach Folgendem:
Herrnhüter Brüder
Die Ursulinerinnen
Nach
oben
- 2. Die Pflegesanstalt die Illenau(Paararbeit)
- Lest die unten stehenden Auszüge und beantwortet folgende
Fragen:
- Welche Vorstellungen hatte Dr. Roller von einer modernen
Heilanstalt?
- Wie behandelte man psychisch Kranke früher?
- Wann öffnete die Pflegeanstalt die Illenau?
- Wie wurden die Patienten behandelt?
- Was passierte mit den Patienten während des Dritten
Reiches?
- Wie versuchte der damalige Anstaltsleiter Dr. Römer
seine Patienten zu retten?
- Was wurde nach der Schließung der Pflegeanstalt aus
der Illenau?
- Woher kamen die Schülerinnen u.a.?
- Warum waren auch polnische Mädchen dort untergebracht?
- Was passierte mit der Illenau nach dem 2. Weltkrieg?
- Aus: www.wikepeda.de
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Der Anstaltsbetrieb
(
)
Dr. Roller konnte hier seinen Traum einer modernen Heilanstalt
verwirklichen. Es sollte auch die Zeit vorbei sein, in der man
Geisteskranke als vom Teufel Besessene ansah und im Irrsinn keine
Krankheit, sondern eine Strafe Gottes zu erkennen glaubte. Vorbei
die Zeit der dunklen Verliese, der Ketten, der Prügel und
der gesellschaftlichen Stigmatisierung. Dr. Roller wollte mit
seiner Anstalt neue Richtlinien weisen und Maßstäbe
setzen für eine bessere, humanere Zukunft auf dem Gebiet
der Psychiatrie. Somit begann die Planung einer Heilanstalt für
410 Kranke auf dem 39 Morgen (ca. 14 ha) großen Gelände.
(
)
Am 23. September 1842 begann das segensreiche Wirken der Illenau.
Unter Aufsicht des Assistenzarztes Dr. Karl Hergt kamen 49 Patienten
aus Heidelberg nach Achern. Es folgten 242 weitere Kranke ebenfalls
aus Heidelberg und auch aus Pforzheim. So entstand die sog. Illenauer
Familie: ein Verband aus Kranken, Ärzten, Pflegern und Pflegerinnen,
Priestern, Verwaltern, Handwerkern und Ökonomen. Roller
legte großen Wert darauf, dass das Personal die Kranken
vorbildlich behandelte. Die leichteren Fälle konnten bei
schönem Wetter in den Gärten spazieren gehen oder auch
leichte Arbeit verrichten. Jede Abteilung hatte ihren eigenen
Garten mit Blumenbeeten, die von den Kranken selbst gepflegt
wurden. Sogar für die Unheilbaren gab es einen Spazierhof,
der allerdings nach allen Seiten von hohen Mauern umgeben war.
Im Sommer kam es auch des Öfteren vor, dass einer der Ärzte
zusammen mit einigen Pflegern eine Gruppe Kranker zu Ausflügen
mitnahm. Es fanden Wanderungen zu den Allerheiligen-Wasserfälle,
zum Mummelsee
und zu anderen Naherholungszielen statt. Roller konnte mit dieser
Methode große Erfolge erzielen. Die Illenau gewann immer
mehr Ansehen, da viele der Kranken als geheilt entlassen werden
konnten. Bald schon kamen aus ganz Europa nach Genesung Suchende
nach Achern, und viele Mitglieder des in- und ausländischen
Adels wurden hier von ihren Depressionen geheilt.
Das Einzugsgebiet der Illenau vergrößerte sich ständig,
und wieder stand man dem Problem des Platzmangels gegenüber.
Daher wurde die Anstalt ständig umgebaut, erweitert und
den Bedürfnissen angepasst. Im Jahre 1902/03 errichtete
man etwas außerhalb gelegen zwei Landhäuser im Villenstil.
Sie dienten der Unterkunft derer, die kurz darauf als geheilt
entlassen werden sollten. Man unterschied zwischen dem Männer-
und dem Frauenlandhaus. Einige Jahre zuvor wurden der Rollerbau
(1882) und der Hergtbau (1901) errichtet. Hier waren die
sog. Unheilbaren einquartiert. |
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Drittes Reich
Dr. Hans Römer bekam 1939 die Mitteilung, dass Patienten
der Illenau mittels eines Sammeltransportes verlegt werden sollten.
Zu Anfang glaubte man, der Grund dafür sei der geplante
Westfeldzug. Doch bald schon ahnte Römer, was wirklich vorgesehen
war, und stellte sich mit aller Macht gegen den Euthanasie-Erlaß.
Er nahm Kontakt mit anderen Anstalten auf und beriet sich mit
ihnen. Er forderte die Anerkennung der Illenau als mittelbadische
Nervenklinik - ohne Erfolg. Römer meldete sich krank und
verzögerte dadurch den Abtransport der Kranken für
kurze Zeit. Kaum war er wieder im Amt, wurde auch schon der Abtransport
von 50 Kranken befohlen. Römer bemühte sich, den Befehl
zu umgehen, erreichte aber nur, dass arbeitsfähige und selbst
zahlende Patienten verschont blieben. Am 18. Juni 1940 wurden
die ersten Kranken abtransportiert, doch statt der gemeldeten
50 wurden 75 Kranke mitgenommen. Die Fahrt ging zu NS-Tötungsanstalt
Grafeneck,
wo sie getötet und eingeäschert wurden.
In der Illenau wurde man stutzig, als die Todesnachrichten eintrafen,
auch die willkürlich angegebenen Krankheiten, die als Todesursache
dienten, wurden misstrauisch zur Kenntnis genommen. Römer
sah seine Ahnungen bestätigt und fühlte sich zum Teil
mitverantwortlich am Tod dieser Menschen. Er beauftragte seine
Kollegen, so viele Patienten wie eben möglich als geheilt
zu entlassen. Es kam eine weitere Aufforderung an die Illenau,
für den nächsten Transport 60 Patienten vorzubereiten,
und Römer wusste sich keinen Rat mehr. Er beriet sich mit
dem evangelischen Stadtpfarrer von Achern. Daraufhin meldete
er sich erneut krank und ließ sich vorzeitig in den Ruhestand
versetzen. Nachdem Römer aus dem Weg war, ging die Räumung
der Illenau zügig voran. Am 19. Dezember 1940 endete schließlich
das segensreiche Wirken der Illenau als Heil- und Pflegeanstalt.
Die Nationalsozialisten nutzten daraufhin die ehemalige Anstalt
als eine Reichsschule für Volksdeutsche. Fast 4 Jahre lang
lebten hier zwischen 400 und 500 Südtiroler Mädchen,
deren Eltern 1940 für Deutschland optiert hatten. Sie wurden
nach deutschen Schulplänen unterrichtet und zu Beginn vom
katholischen Pfarrer aus Oberachem betreut. In einem separaten
Gebäude waren 40 Polenmädchen untergebracht; sie waren
zum Teil gewaltsam hierher gebracht worden, um eingedeutscht
zu werden, da sie alle blond und blauäugig waren. Zwischen
1943 und 1944 war die Illenau eine Nationalpolitische
Erziehungsanstalt für Jungen und mit einer Abteilung
für Mädchen. 1944 wurde die Illenau geschlossen. |
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Neuzeit
1945 marschierten die französische alliierte Streitmacht
in Achern ein und verfügte über die Illenau. Zunächst
dienten die Gebäude als Unterkunft für Polen, die nach
Deutschland deportiert worden waren und jetzt ihre Heimreise
antreten wollten. Als die Anstalt als Übergangslager nutzlos
geworden war, wurde sie von den französischen Besatzern
zur Kaserne umfunktioniert. Bis 1998 behielt die Illenau diese
Bestimmung.
Seit dem Wegzug der französischen Truppen versucht die Eigentümerin,
die Stadt Achern, diesen großen Gebäudekomplex zu
vermarkten. Bisher wurde nur ein kleiner Teil verkauft.
Eine Bürgerinitiative Zukunft der Illenau engagiert sich
privat und versucht die Erinnerung an die große Bedeutung
der Illenau wach zu halten und die Stadt Achern bei ihren Bemühungen
um eine sinnvolle Nutzung zu unterstützen. Hierzu zählt
auch die Einrichtung des Illenau Gedächtniswegs, der 2004
auf dem Weg zum Friedhof eröffnet wurde. |
Nach
oben
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Fragen zur Person Hertha von Bergh |
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Die Erziehung |
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1. |
- Wie beurteilt Hertha von Bergh ihre Erziehung aus der NS-Zeit?
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Die negativen Elemente |
Die positiven Elemente |
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2. |
Welchen Einfluss hat Hertha von Berghs Erziehung auf ihr späteres
Leben gehabt? |
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3. |
Welche verschiedene Erziehungsmethoden trifft Hertha von Bergh
in den zwei Internaten, Königsfeld und Illenau? (Siehe dazu
Seite 123, Zeile 31 - Seite 124, Zeile 6)
Die Bewältigung des Lebens hängt, so glaube
ich, nicht nur vom Geld ab, sondern auch von der inneren Standfestigkeit,
die eine gute Erziehung vermittelt
- Erkläre mit deinen eigenen Worten, was Hertha von Bergh
mit dieser Aussage meint.
- Was gehört deiner Meinung nach zu einer guten Erziehung?
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oben |
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4. |
Stellungnahme (Paararbeit) |
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a. |
Diskutiert folgende Aussagen:
Und ich glaube noch heute, dass es nicht richtig
ist, jedes Leben um jeden Preis mit Hilfe des technischen Fortschritts
zu erhalten. (Seite 122, Zeile 17-19)
Was im Dritten Reich geschah, kann sich meiner Meinung
nach nicht wiederholen, und das ist gut so. (Seite 125,
Zeile 31-32) |
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b. |
Vergleicht die beiden Zitate unten:
Die Erziehung im Dritten Reich war meine Kindheit.
Sie hat mich geprägt was Disziplin, Einsatzbereitschaft
und kritisches Denken anbetrifft. (Seite 125, Zeile 22-24)
Meine drei Töchter sind völlig unbeeinflusst
von meiner Erziehung im Dritten Reich aufgewachsen. (Seite
126, Zeile 17-18) |
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Nach oben |
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5. |
Aktion Gnadentod |
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a. |
Lest den unten stehenden Text und beantwortet die folgenden
Fragen:
- Was war das Ziel der Aktion Gnadentod?
- Wie wurden die Kranken ermordet?
- Was passierte nachher mit den Leichen der Toten und warum?
- Was geschah, als Aktion Gnadentod offiziell eigentlich
beendet war?
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Nur gesunde und starke Menschen haben ein Recht auf
Leben! verkündeten die Nationalsozialisten. Das Leben
von Menschen, die alt und krank waren, an körperlichen oder
geistigen Behinderungen litten, nannten sie lebensunwertes
Leben. Die Tötung zehntausender solcher Menschen wurde
im Dritten Reich systematisch geplant. Ärzte und Nazi-Politiker
nannten dieses gesetzlich nicht legitimierte Töten Aktion
Gnadentod, wofür ein schriftlicher, auf den Tag des
Kriegsbeginns datierter Erlass Hitlers die rechtliche Grundlage
bildete. Die Aktion musste heimlich durchgeführt werden,
damit nichts an die Öffentlichkeit drang und niemand dagegen
protestieren konnte.
Man ließ Krankenmeldebogen anfertigen, um zu wissen, wer
unter welcher Krankheit oder Behinderung litt. Die Kranken wurden
aus den Spitälern und Heimen abgeholt und in große
Vernichtungsanstalten gebracht. Man gründete eine eigene
Transportgesellschaft und verhängte die Fenster ihrer Todesbusse
mit Vorhängen, damit niemand die Kranken sah, die in diesen
Vernichtungsautos abgeholt wurden. Man stattete Spitäler
und Zuchthäuser mit Verbrennungsöfen aus, damit die
Leichen der Ermordeten sofort verbrannt werden konnten und den
Angehörigen nur noch die Asche zugestellt zu werden brauchte.
Das alles geschah in tiefster Geheimhaltung, unter der Oberaufsicht
einiger weniger Ärzte, die mit Macht über Leben und
Tod ausgestattet waren.
Diese Leute schwiegen natürlich darüber, was sich hinter
dem Codewort Aktion Gnadentod verbarg: der Massenmord
an tausenden kranker und behinderter Menschen. So wussten viele.
Anstaltsleiter, Ärzte und Pfarrer nicht, was mit den Kranken
geschah; sie dachten, diese sollten nur. in andere Anstalten
verlegt werden. Erst allmählich schöpften einzelne
Verdacht.
Nach massivem kirchlichem Protest wurde die Aktion Gnadentod
im August 1941 auf Anordnung Hitlers offiziell gestoppt. Fortan
wurden jedoch in wilder Euthanasie vor allem arbeitsunfähige
Kranke durch staatlich angeordnete Entziehungskost
in den Hungertod getrieben. Das Töten schwer behinderter
Neugeborener ging auch nach dem Euthanasie-Stopp
weiter.
Aus:
www.fischer-welt.de/html/eutanasieprogramm.html |
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b. |
Fragen zur Diskussion Sterbehilfe oder Mord? (Paararbeit/Gruppearbeit) |
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- Wo geht bei euch die Grenzen zwischen Sterbehilfe und Mord?
- Welche ethischen Probleme sind eurer Meinung nach mit Sterbehilfe
verbunden?
- Welche Konsequenzen könnte eine Legalisierung der Sterbehilfe
haben?
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c. |
Anregung zur Diskussion
Sucht in InfoMedia nach folgenden Beiträgen zur Diskussion:
Berlingske Tidende 08.08.06: Stort flertal for aktiv
dødshjælp
Berlingske Tidende 13.08.06: Lad os få en værdig
død, tak! af Lise-Lotte Norup
Politiken 09.09.2006: Aktiv dødshjælp
er en falliterklæring af Claus Moe
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