Max Frisch »Die Geschichte von Isidor«
Illustration
Ernst Ludwig Kirchner »Selbstbildnis als Soldat« (S. 113) Info Ernst Ludwig Kirchner hatte ein ambivalentes Verhältnis zu dem Ersten Weltkrieg. 1915 wurde er zum Dienst beim Feldartillerieregiment Nr. 75 eingezogen. Bevor er aber an Kampfhandlungen teilgenommen hat, erlitt er einen Nervenzusammenbruch und wurde nach wenigen Monaten entlassen. Er wurde nie wieder ganz gesund und 1938 beging er Selbstmord. Aufgaben Beschreibe die Darstellung von Kirchner! (der Körper, die Kleidung, das Gesicht, die Hautfarbe, die Augen (pl), der Mund, die rechte Hand) Beschreibe die Frauenfigur hinter ihm! (der Körper, die Kleidung, das Gesicht, das Auge, der Mund, die Haare (pl), die Hautfarbe) Wie sind die beiden Figuren miteinander verbunden? Wie entsteht eine Distanz zwischen ihnen? Wo findet man das Rot seiner Lippen wieder? Wo findet man das Blau seiner Augen wieder? In welchem Raum befindet sich Kirchner? Was ahnt man im Hintergrund? Welche Bedeutung mag es haben, dass seine eine Hand abgehackt ist (wenn wir wissen dass er im Krieg nicht körperlich verletzt wurde)? Welche wichtigen Triebe fürchtet er nicht mehr entfalten zu können? Wie kann man den leeren Blick interpretieren?
Ernst Ludwig Kirchner »Selbstbildnis als Soldat« (S. 113)
Info
Ernst Ludwig Kirchner hatte ein ambivalentes Verhältnis zu dem Ersten Weltkrieg. 1915 wurde er zum Dienst beim Feldartillerieregiment Nr. 75 eingezogen. Bevor er aber an Kampfhandlungen teilgenommen hat, erlitt er einen Nervenzusammenbruch und wurde nach wenigen Monaten entlassen. Er wurde nie wieder ganz gesund und 1938 beging er Selbstmord.
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