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LESELANDSCHAFTEN
 
ROBERT LEVINE
„DIE ZEIT SPRICHT, UND ZWAR MIT AKZENT“
 
AUFGABEN
 
TextverständnisInterpretationThemaLandeskundeBildÜbersetzungSprache


1. FRAGEN ZUM TEXTVERSTÄNDNIS
 
  1. Aus welchem Land stammt der Autor des Artikels?
  2. Beschreibe die Beziehung des Autors zum Begriff „Zeit“.
  3. In welchen Einheiten misst man die Zeit?
  4. Wie ordnet der Autor die Erwachsenen ein, was ihre Beziehung zur Zeit betrifft?
  5. Was schwört sich der Autor, wie er mit der Zeit umgehen wird?
  6. Wofür interessieren sich die Altersgenossen des Autors, wenn es um den zukünftigen Beruf geht?
  7. Was denkt aber der Autor, wenn es um seinen zukünftigen Beruf handelt?
  8. Wie benennt der Autor als die höchste aller Künste?
  9. Welchem Beruf und Spezialgebiet geht der Autor nach?
  10. Beschreibe die wissenschaftliche Reise des Autors bis zum Sommer 1976?
  11. Wo geht der Autor im Sommer 1976 hin?
  12. Was verlangt dem Autor die größte Anpassungsleistung seiner Erwartung nach ab?
  13. Was wird aber die größte Herausforderung des Autors?
  14. Wie benennt der Autor die klischeeartig die Haltung der Brasilianer?
  15. Welche persönlichen Erfahrungen hatte der Autor aber in Brooklyn gemacht.
  16. Wie unterscheiden sich Amerikaner von einander, was die Haltung zur Zeit betrifft?
  17. Mit welchem Wort beschreibt der Autor die das Treffen mit den Brasilianern?
  18. Beschreibe den Spaziergang des Autors zur Universität, als er zum ersten Mal unterrichten soll.
  19. Welche Uhrzeiten zeigen die Uhren in der Stadt an?
  20. Wie reagiert der Autor auf die Uhrzeiten?
  21. Und wie verhalten sich die Studenten, als sie die Eile des Autors entdecken?
  22. Welche Haltung zur Zeitentdeckt der Autor bei den Studenten?
  23. Beschreibe, wie die kalifornischen Studenten reagieren, wenn eine Vorlesung sich dem Ende nähert?
  24. Und wie läuft das bei den Brasilianern?
  25. Bei wem sucht der Autor Rat?
  26. Beschreibe, wie dieses Treffen verläuft?
  27. Welches Getränk bieten die Brasilianer dem Autor an?
  28. Wie schmeckt und wirkt das Getränk?
  29. Was entdeckt der Autor bei seiner neuen Chefin, was die Zeit betrifft?
  30. Erzähle darüber, wie das Treffen mit den Studenten im Büro verläuft.
  31. Welche Zeitschriften gibt es im Wartebereich?
  32. Erzähle über das Erlebnis des Autors beim Vermieter?
  33. Was lernt der Autor bei dem Vorfall beim Vermieter?
  34. Wie verhält sich der Autor während seines Brasiliensaufenthaltes zur sozialen Zeit der Brasilianer?
  35. Womit verbindet der Autor die brasilianischen Regeln der Pünktlichkeit?
  36. Wie lernt man über die Regeln zur Zeit eines Volkes?
  37. Wann entstehen Konflikte zwischen Einwohnern und Ausländern, was die Zeit betrifft?
  38. Welche Gefahr laufen „ahnungslose Außenstehende“, wenn es um die Regeln der Zeit in einer spezifischen Kultur geht?
  39. Warum ist es derart schwierig, die Regeln der Zeit kennen zu lernen?
  40. Wie fasst der Anthropologe Edward Hall die Regeln der Zeit einer Kultur auf?
  41. Wo gibt es keine Auskünfte über die Regeln der Zeit?
  42. Wie fasst der Autor die Zeit auf?
  43. Was ist schwierig an der Sprache der Zeit?
  44. Wie es geht es dem Autor in seinen Recherchen über die Zeit?
  45. Welche Rolle spielt die Zeit im beruflichen Leben des Autors?
  46. Welche Erfahrung hat der Autor in seinem Umgang mit der Zeit gemacht?
 

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2.
FRAGEN ZUR INTERPRETATION
Paar- oder Gruppenarbeit
 
  1. Erklärt, was der Autor unter sozialer Zeit versteht.
  2. Diskutiert, was Pünktlichkeit bedeutet
  3. für dich?
    1. für deine Familie?
    2. für deine Freunde?
    3. für die Kultur deines Landes?
  4. Setzt euch mit der Behauptung auseinander: Pünktlichkeit ist „untrennbar mit kulturellen Werten verknüpft“.
  5. Diskutiert Edward Halls Aussage, dass Zeit die „stumme Sprache“ einer Kultur ist. Findet Argumente dafür und dagegen.
  6. Erklärt den Satz „Brasilien macht mir klar, dass die Zeit spricht.“
  7. Überlegt euch und macht eine Liste, wie ihr Informationen über die Zeit einer Kultur finden wollt.
  8. Diskutiert, ob der Autor Recht hat, dass man Menschen nach ihrer Haltung zur Zeit in verschiedene Gruppen einteilen kann. Nennt evtl. Beispiele aus eigner Erfahrung.
  9. Interpretiert den Titel des Textes „Die Zeit spricht, und zwar mit Akzent“.
 

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3. 
FRAGEN ZUM THEMA „ZEIT“
Paar- oder Gruppenarbeit
 
  1. Aus welchem Winkel geht der Autor an das Thema „Zeit“.
  2. Findet und erklärt Sprüche über Zeit und verbindet sie mit Kultur, Gegenwart, Vergangenheit oder Typen von Menschen (z.B. „Zeit ist Geld“)
  3. Welche Rolle(n) spielt die Zeit in der modernen Zeit, in der ihr lebt?
  4. Wie verhalten sich Begriffe wie Qualität und Zeit zu einander?
  5. Diskutiert, warum es wohl in allen Geräten Uhren gibt, obwohl jeder Mensch und jeder Haushalt schon über mindestens eine Uhr verfügt.
 

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 4. FRAGEN ZUR LANDESKUNDE
 
  1. Welche Regeln gibt es in Deutschland zur Pünktlichkeit?
  2. Vergleiche die deutschen Regeln zur Pünktlichkeit mit denen deines Landes und erkläre eventuelle Ähnlichkeiten und Unterchiede.
  3. Erkläre, warum es in Deutschland – wie auch in anderen Ländern – wohl Witze über Pünktlichkeit gibt wie beispielsweise: „ Chef zum verspäteten Mitarbeiter: ›Sie kommen diese Woche schon zum Vierten mal zu spät. Was schließen sie daraus?‹ – ›Es ist Donnerstag!‹
  4. Was erzählen folgende Zitate über die Land und Leute?:
  5. „Pünktlichkeit ist die Kunst abzuschätzen um wieviel sich die Anderen verspäten.“
  6. „Meine Pünktlichkeit drückt aus, dass mir deine Zeit so wertvoll ist wie meine eigene.“
  7. „Bester Beweis einer guten Erziehung ist die Pünktlichkeit.“
  8. Kommentiere die Aussage eines Deutschen über die Pünktlichkeit in Großbritannien und erkläre, was die Aussage indirekt über Deutschland erzählt: „Pünktlichkeit wird in England etwas anders betrachtet als bei uns. Pünktlichkeit wird vorausgesetzt, allerdings mit einer leichten Differenzierung des Privaten und des Beruflichen. Im beruflichen Umfeld bedeutet Pünktlichkeit Erscheinen auf die Minute genau. Privat gilt es in Großbritannien jedoch als höflich, ›pünktlich nach‹ der angegebenen Zeit zu kommen, d. h. 10 Minuten danach.“
 

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5. FRAGEN ZUM BILD
 
  1. Beschreibe „Figurenplan für das Triadische Ballet“ das Bild von Oskar Schlemmer.
  2. Erkläre den Titel des Bildes von Oskar Schlemmer.
  3. Verbinde das Bild von Oskar Schlemmer mit dem Text „Die Zeit spricht, und zwar mit Akzent“.
  4. Wie verhalten sich Figuren, Worte und Zahlen zu einander im Bild von Oskar Schlemmer.
  5. Aus welcher Zeit und Kunstperiode stammt das Bild?
  6. Welche waren die Wertvorstellungen zur Zeit des Bildes von Oskar Schlemmer?
  7. Wie verhalten sich diese Wertvorstellungen zu der Zeit, in der du lebst? Versuche Erklärungen von Übereinstimmungen und/oder Unterschieden zu finden.
  8. Erzähle über das Leben und Werk von Oskar Schlemmer.
 

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 6. ÜBERSETZUNG INS DEUTSCHE
  Man kan have den opfattelse, at tiden går hurtigt („tiden flyver“), og dermed mener man, at varigheden af tiden føles kortere end den faktisk er;
Det kan opleves som en fordel i tilfælde af, at noget med en bestemt varighed er forholdvis ubehageligt, som f.eks. arbejde. Arbejde er ikke for alle lige så behageligt som fritid og ferie, men det er nødvendigt at bruge tid på arbejde, for derved tjener man penge og penge er nødvendige. Man oplever også tid, når man rejser. Hvis man ikke rejser på ferie og dermed rejser for rejsens skyld, kan rejsen forekomme ubehagelig og ligefrem kedelig, især hvis der opstår ventetid fx i lufthavnen, på motorvejen eller ved forsinkede tog.
Når man siger, at tiden er fløjet af sted, sker det ofte, når der er sket noget interessant og behageligt, noget der opfylder de behov, som man har. Når man sover, opleves tiden enten ikke eller kun svagt. Der er også nogen, der siger, at tiden går hurtigt, når man sover. Mange mennesker elsker at sove længe, når de har fri, men omvendt mener mange, at man spilder sin tid, hvis man sover længe, når man er på ferie enten i sit eget land eller i udlandet.
 

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7. ÜBUNGEN ZUR SPRACHE
 
  1. Bilde 10 Substantive, in denen der ein Teil des Wortes „Zeit“ ist, wie beispielsweise „der Zeitdruck“. Führe das Genus des Wortes an.
  2. Erstelle eine Liste von 10 Zeitadverbien, wie beispielsweise „heute“.
  3. Nenne 5 Verben, die mit in Verbindung mit Zeitausdrücken verwendet werden, wie z.B. „warten“.

 

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