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- GOOD BYE, LENIN!
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- DIE RÜCKBLENDE
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- Die Struktur Die
Bildseite Die Tonseite
- Die ersten Aufnahmen eines Films sind immer von größter
Bedeutung. Hier wird nämlich die Filmsprache des Films etabliert,
und der Zuschauer bekommt - skizzenhaft - ein Konzentrat des
ganzen Filmes. In dieser Aufgabe zur einleitenden Rückblende
des Filmes kann die Liste
der filmterminologischen Ausdrücke nützlich
sein.
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- DIE STRUKTUR
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- Die Rückblende beginnt im Sommer 1978 (in der Datsche)
und endet im Herbst 1979. Versuche eine genaue Chronologie
der gesamten Rückblende zu machen.
- Die einzelnen Sequenzen der Rückblende sind bedeutungsvolle
Momentaufnahmen von Alex Kerner und seiner Familie. Gib den einzelnen
Sequenzen eine passende Überschrift! (z.B. 1. Vorspann:
Die ursprüngliche Idylle)
- Wodurch unterscheidet sich die Rückblende grundsätzlich
von dem restlichen Film?
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- DIE BILDSEITE
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- Von normalen Filmaufnahmen abgesehen besteht
die Rückblende aus einer Reihe von Amateuraufnahmen
(Super-8) und dokumentarischem Filmmaterial aus der DDR.
- Identifiziere die einzelnen Amateur-/Dokumentaraufnahmen.
- In welchen Situationen kommen sie vor?
- Welche Funktion haben sie?
- Welche Stimmung wird durch diese Aufnahmen geschaffen?
- Unterscheidet sich die Rückblende optisch von dem restlichen
Film?
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- DIE TONSEITE
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- Filmtechnisch unterscheidet man zwischen synchronem
und asynchronem Ton. Den synchronen Ton (z.B. Dialoge
und Geräusche) kann der Zuschauer ohne weiteres mit dem
Bilduniversum des Films verbinden, während der asynchrone
Ton (z.B. Voice Over und Hintergrundmusik) nicht im Bild gesehen'
werden kann.
- Identifiziere die einzelnen Tonquellen (Musik, Rede, Geräusche
usw.) in der gesamten Rückblende.
- Welche sind synchron und welche asynchron?
- Welche Stimmung gestaltet das durchgehende Klavierthema?
- Wann ist das Thema nicht zu hören?
- Warum?
- Unterscheidet sich die Rückblende akustisch von dem
restlichen Film?
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