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LESELANDSCHAFTEN
 
ULLA HAHN
„WHOW“
 
AUFGABEN
 
TextverständnisInterpretationThemaLandeskundeÜbersetzung


1.  FRAGEN ZUM TEXTVERSTÄNDNIS
 
  1. Beschreibe Luises Gefühlsleben, wenn sich in Sommernächten der Duft des Flieders mit dem der ersten Rosen mischte.
  2. Erzähle über Luises Liebesleben.
  3. Beschreibe, wie sich Luises Aussehen mit den Jahren verändert.
  4. Erzähle über die Kosmetikfirma des Vaters.
  5. Berichte über Christians Leben und seine Ehe.
  6. Beschreibe Luises Familienleben.
  7. Wie greift Luise in Christians Leben ein?
  8. Auf welche Weise versucht Luise das Glück zu finden?
  9. Warum ist Luise in der Lage anderen Leuten zu helfen?
  10. Welchen Leuten hilft Luise?
  11. Beschreibe die Rolle, die Kinder für Luise spielen.
  12. Wie hat das alles angefangen, dass Luise anderen helfen möchte?
  13. Unter welchen Bedingungen hilft Luise den Leuten?
  14. Erzähle darüber, wie Luise den Leuten hilft.
  15. Wie reagieren die Familien auf die Bedingungen, die Luise stellt?
  16. Beschreibe Christians Reaktion auf Luises Bedingungen der Hilfe.
  17. Wie lässt es sich erklären, dass Luise immer alles besser weiß?
  18. Berichte über die Ankunft der Neuen, hierunter
    1. Luises Auftreten
    2. das Benehmen der Neuen
    3. Christians Rolle und seine Haltung zu der Art und Weise, wie die Ankunft abläuft
  19. Erzähle über das Abschiedsessen bei Luise.
  20. Wie ist es zu verstehen, dass Luise es stets so einrichtet, dass die Neuen in der Frühstückspause ankommen?
  21. Wie fühlt sich Luise unter den Blicken der Angestellten, wenn sie die Neuen empfängt?
  22. Was sagt Luise jedes Mal, wenn sie die Tür zum Treppenhaus der Wohnung öffnet, in der die Neuen die nächsten zwei Jahre wohnen werden?
  23. Wie reagierte Christian, als Luise ihm von dem Zeremoniell des Abschiedsessens erzählte?
  24. Mit welchen Argumenten versucht Christian das Abschiedsessen abzuwenden?
  25. Welche Gegenargumente führt Luise an?
  26. Beschreibe die Stimmung beim Abschiedsessen.
  27. Wie versucht Luise die Stimmung zu heben?
  28. Welche Rolle spielt Luise nach dem Abschiedsessen?
  29. Erzähle über Luises Haus im Wald.
  30. Berichte über die Episode mit den beiden Flüchtlingskindern und dem deutschen Jungen, die Luise beim Holzhacken helfen.
  31. Beschreibe das Waldhaus und die Ambiente.
  32. Mit welchem Gefühl schließt Luise die Tür zum Waldhaus auf?
  33. Erzähle über den Anblick, den Luise antrifft, als sie in das Waldhaus eintritt.
  34. Beschreibe die Jungen, die in das Waldhaus eingedrungen sind.
  35. Wie reagieren Luise und die Eindringlinge auf die Begegnung?
  36. Welche Überlegungen macht sich Luise über den Einbruch?
  37. Warum will Luise bei der Polizei keine Anzeige erstatten?
  38. Aus welchen Gründen hält wohl Luise den Einbruch geheim?
  39. Wie verbleibt Luise, was das Geschehen im Waldhaus betrifft?
  40. Was haben die Jungen angestellt, als Luise nach ein paar Tagen wieder zum Waldhaus fährt?
  41. Wie reagiert Luise auf den Anblick der Hakenkreuze?
  42. Wer begegnet Luise, als sie in die Stadt zurückkehrt?
  43. Woran erkennt Luise den Jungen?
  44. Wie geht Luise mit dem Jungen um?
  45. Erzähle die Lebensgeschichte des Jungen nach.
  46. Was weiß der Junge über das Zeichen des Hakenkreuzes?
  47. Warum haben die Jungen Hakenkreuze an die Wand gemalt?
  48. Wie reagiert der Junge, als ihm Luise über die Symbolik des Hakenkreuzes aufklärt?
  49. Was erfahren wir dadurch als Leser über den Jungen?
  50. Beschreibe die Deutschkenntnisse des Jungen.
  51. Wie heißt der Junge?
  52. Wie will Luise dem Problem der Hakenkreuze an der Wand des Waldhauses abhelfen?
  53. Erzähle, wie der Junge reagiert, als er und Luise zurück zum Waldhaus fahren.
  54. Was hat der Junge erblickt?
  55. Welche Gedanken macht sich Luise über die Rauchsäule?
  56. Welchen Anblick trifft Luise an, als sie mit dem Jungen zum Waldhaus zurückkehrt?
  57. Beschreibe die beiden Gestalten, zu denen der Jungen hinüberstarrt, als Luise und er vor dem brennenden Waldhaus stehen.
  58. Mit welchem Ausdruck bringt der Junge seine Reaktion auf den Anblick zum Ausdruck?
  59. Beschreibe Luise, als der Junge sich von ihr beim Anblick der Gestalten im Wald löst.
  60. Wie verabschiedet sich der Junge von Luise vor dem Waldhaus?
 

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2.
FRAGEN ZUR INTERPRETATION
Paar- oder Gruppenarbeit
 
  1. Charakterisiert Luise.
  2. Charakterisiert Christian.
  3. Welche Gründe werden im Text angedeutet, dass Luise und Christian wohl in der Liebe Pech haben?
  4. Beschreibt das gemeinsame Leben von Luise und Christian.
  5. Welchen Kontakt haben Luise und Christian zu ihren Mitmenschen?
    1. Warum ist das wohl so?
  6. Im Titel sowie im Text kommt der Ausdruck „Whow“ vor. Wer verwendet den Ausdruck?
    1. In welchen Situationen verwenden die Personen im Text den Ausruf „Whow“?
    2. Wie ist wohl der Titel auf dieser Folie zu verstehen?
  7. Es scheint, dass der Text aus zwei Teilen besteht: die Beschreibung von Christian und Luise und insbesondere Luises Hilfsaktionen sowie die Beschreibung von dem Waldhaus. Erklärt die Verbindung zwischen diesen beiden Teilen des Textes.
 

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3. 
FRAGEN ZUM THEMA „GUTES UND BÖSES“
Paar- oder Gruppenarbeit
 
  1. Findet Definitionen von „Gut“, wenn es darum geht, anderen Menschen zu helfen.
  2. Auf Seite 127 sagt Luise: „All das Elend auf dieser Welt. Wie gut es tat, Gutes zu tun.“ Diskutiert auf Grund des Textes, was Luise, Christian und die Menschen, denen sie hilft als „gut“ verstehen.
  3. Findet heraus, aus welchen Gründen Luise Gutes tut?
  4. Was erwartet Luise wohl vom Leben und von anderen Menschen, wenn sie Gutes tut?
  5. Diskutiert die Art und Weise, wie Luise anderen Menschen hilft.
  6. Welche Beispiele von „Böses“ gibt es im Text?
  7. Wie verhält sich „Gutes“ und „Böses“" im Text zu einander?
  8. Welche Perspektive gibt der Titel „Whow“ dem Thema?
 

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 4. FRAGEN ZUR LANDESKUNDE
 
  1. Wo ist Schwarzwald in Deutschland gelegen?
  2. Welche Rolle spielt Schwarzwald für Deutschland
  3. Nenne 3-5 bekannte Städte in Schwarzwald.
  4. Was ist typisch für Schwarzwald?
  5. Erzähle die Geschichte Schwarzwalds.
 

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 5. ÜBERSETZUNG INS DEUTSCHE
  Hvad er godt? Hvordan hjælper man bedst andre mennesker, der er i nød? Kan man i det hele taget hjælpe andre? Hvilke motiver har mennesker til at yde hjælp? Det er store spørgsmål, som teksten „Whow“ af Ulla Hahn stiller. Luise har af mere eller mindre personlige grunde sat sig for at mindske nøden i verden ved at stille arbejde og bolig til rådighed for især familier. Hjælpen, hun yder dem, er tidsbegrænset og varer to år. Derefter må familierne selv klare sig, for som Luise siger, varer ingenting ved.
I teksten er det især broderen Christian, der sætter spørgsmål ved Luises måde at hjælpe på. Han mener, at den begrænsede tid i Luises „paradis“ er et problem og forsøger forgæves at få hende til at overveje, om det er rimeligt.
Tekstens handling problematiserer også effekten, hjælpen og rimeligheden i Luises betingelser. For eksempel siger drengen med djævlefjæset på T-shirten, at opholdet i boligen over staldene var hans bedste tid i livet.
 

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