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Jana Simon
»Madame Ceausescus Schuhe«
 
TextfragenAufgaben zum WortschatzWörter und WendungenSchriftliche Aufgabe


1. TEXTFRAGEN

Die Vorstellungen vom Westen

  1. Welche Vorstellungen von den Menschen im Westen hatte Jana?
  2. Was hat sie erst viel später über Westler erfahren?
  3. Woher stammte Janas Wissen über den Westen?
  4. Warum wusste sie mehr über den Westen als über die DDR?
  5. Warum hat sie selten DDR-Fernsehen gesehen?
Die Identität
  1. Was meint Jana mit dem Satz »Ich bin also im Westen groß geworden« (24.29)?
  2. Warum hat sie nie Ost-Musik gehört?
  3. Was meint Jana wohl, wenn sie ihren Alltag »höchst schizophren« nennt?
  4. Welche Elemente gehörten zu ihrem »östlichen Leben«?
  5. Aus welchem Teil ihres Lebens stammen diese Elemente?
  6. Wie beschreibt Jana ihre Identität?
Die Beschreibung der DDR
  1. Mit welchen Wörtern beschreibt Jana die DDR?
  2. Wie sieht sie ihr Verhältnis zu ihrem Land?
Die Begegnung mit den Personen aus dem Westen
  1. Wo hat Jana mit ihrem Vater Urlaub gemacht?
  2. Welches Auto fuhr der Vater?
  3. Wie hat sich Janas Urlaub auf dem Campingplatz vom Urlaub der Westler unterschieden?
  4. Warum hat Jana auf dem Campingplatz leere Flaschen gesammelt?
  5. Warum wollte sie unbedingt Danone-Joghurt kaufen?
Die Leugnung der Herkunft
  1. Welche Lüge über ihre Herkunft hat sich Jana ausgedacht?
  2. Warum?
  3. Was hat diese Lügengeschichte für ihren Urlaub bedeutet?
  4. Was hat sie getan, um ihre Herkunft zu verschleiern?
Florian
  1. Wo hat Jana Florian kennen gelernt?
  2. Welche Unterschiede zwischen sich selbst und Florian bemerkt sie?
  3. Warum waren Florians Eltern gar nicht begeistert über die Beziehung?
  4. »In unserem Alltag gab es kaum Gemeinsamkeiten« (27.24-25) - warum wohl?
Der nächste Sommer
  1. Wie verlief die Begegnung, als Jana und Florian sich nach einem Jahr wiedersahen?
  2. Warum hatten Jana und ihre Freundin nicht Geld genug im Urlaub?
  3. Warum durften Florians Gro?eltern nicht herausfinden, dass alle vier Jugenlichen in einem Zimmer übernachteten?
  4. Warum versteht Jana nicht, dass Florian zu phantasieren beginnt?
  5. Wie beschreibt Florian seine eigenen Probleme?
  6. Wie denkt Jana über Florians Probleme?
  7. Warum versteht sie ihn nicht?
  8. Welche Sorgen haben die Jugendlichen, als der Urlaub fast zu Ende ist?
  9. Was meint Jana mit dem Satz: »Wir haben uns nicht besonders gut verstanden.« (29.11-12)
Florians Besuch in Ostberlin
  1. Warum musste Florian jeden Tag um Mitternacht zurück nach Westberlin?
  2. Wie hat Jana damals über Florian gedacht?
  3. Was meint Jana wohl, wenn sie sich »eine Art Macho-Ostlerin« (30.1) nennt?
Vorläufige Zusammenfassung
  1. Wie fasst Jana ihren Vergleich zwischen dem Osten und dem Westen zusammen (30.9-14)?
  2. Wie reagiert sie auf die Ausreisepläne ihrer Eltern?
Der Sommer 1989
  1. Wo hat Jana Urlaub gemacht?
  2. Warum ist der Zug, mit dem sie zurückfährt, fast leer?
  3. Was hat Jana vor, als sie wieder zu Hause ist?
  4. Wozu hatten sich Janas Eltern entschlossen?
  5. Wie denkt Jana über diesen Entschluss?
Der Fall der Mauer
  1. Welche Erinnerungen hat Jana an die Zeit um den Fall der Mauer?
Der Besuch in Wien
  1. Wie wird Jana von Florians Freunden behandelt?
  2. Welche Erklärung könnte es dafür geben?
  3. Wie denkt Jana darüber?
  4. In welcher Gegend wohnen Florians Eltern?
  5. Welchen Beruf haben sie?
  6. Wie denkt Jana darüber, dass Florians Mutter Hausfrau ist?
  7. Warum hat sie diese Auffassung?
  8. Was fällt Jana sonst bei Florians Eltern auf?
  9. Welche Erfahrungen hatte Jana bisher mit der Religion?
Die Identität
  1. Wessen wird sich Jana jetzt bewusst?
  2. Was geschieht mit ihrer Vorstellung von Leuten im Westen?
  3. Welche Auswirkung hat diese Erkenntnis auf ihre Identität?
  4. Wer demonstriert kurz vor dem 3. Oktober 1990 vor dem Schauspielhaus in Berlin?
  5. Wogegen demonstrieren sie wohl?
  6. Warum schämt sich Jana später darüber, dass sie bei dieser Demonstration mitgeschrien hat?
Der Kaufrausch
  1. Warum kauft Jana viele Sachen gleich nach der Wende?
  2. Was hält Florian davon?
  3. Welche Einstellung hat er zum Konsum?
  4. Wie lässt sich Florians Einstellung zum Konsum erklären?
  5. Was denkt Jana über seine Einstellung?
Zusammenfassung
  1. Welche Phänomene im Westen überraschen Jana?
    Welche Erklärungen für Janas Überraschung seht ihr?
Der Sommerurlaub mit Florian
  1. Welche Vorstellungen hatte Jana vom Interrail?
  2. Warum ist sie nach Rhodos gefahren?
  3. Wie gefällt ihr der Aufenthalt auf der Insel?
  4. Warum hat sie sich bemüht, so zu sein wie die jungen Leute aus Wien?
  5. Warum wollte sie gern weiterfahren?
Der Aufenthalt in Italien
  1. Welche Vorstellungen hatte Jana von Italien?
  2. Warum bezeichnet sie sich selbst als »die Exotin« (34.44)?
  3. Welche Unterschiede zwischen sich und den anderen Teilnehmern stellt Jana fest?
  4. Was meint Jana mit der Bezeichnung »Geheimnisträgerin« (35.15)?
Auf dem Weg zur eigenen Identität
  1. Welche Beobachtungen hat Jana in Gesprächen mit Westdeutschen gemacht?
  2. In ihrem Beruf als Journalistin ist Jana für »den anderen Blick« (35.41-42) zuständig. Was ist damit gemeint?
  3. Wie beschreibt Jana ihre eigene Zügehörigkeit?
  4. Was hat nach Janas Meinung dazu geführt, dass für sie eine Ostidentität entstanden ist?
  5. Auf welche Weise ist diese Ostidentität für sie ein Vorteil?
  6. Von welcher »eigenartigen Allianz« ist auf Seite 36 die Rede?
  7. Wie erklärt Jana das Entstehen dieser Allianz?
  8. Was hat Florian Jana vorgeworfen, sieben Jahre nachdem sie sich getrennt hatten?
  9. Wie kommentiert Jana diesen Vorwurf?

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2. AUFGABEN ZUM WORTSCHATZ

  1. Übersetze folgende Wörter ins Deutsche:
    Forbundsrepublikken Tyskland
    (= Vesttyskland)
    Den Tyske Demokratiske Republik (= Østtyskland)
    die BRD:
    die B.............. D...........
    die DDR:
    die D....... D............ R.......
    i Forbundsrepublikken i DDR 
    han stammer fra Vesttyskland hun stammer fra DDR
    en vesttysker en østtysker
  2. Schreibe den Gegensatz:
    der Westen
    im Westen
    sie stammt aus dem Westen 
  3. Übersetze folgende Wörter ins Dänische:
    leugnen
    lügen
    Lüge f
    Wahrheit f 
    wahr 
    falsch
    Identität f
    erfinden
    akzeptieren
    sich für etwas schämen
    mit etwas (un)zufrieden sein
    vor etwas Angst haben
  4. Übersetze folgende Wörter ins Deutsche:
    at høre radio
    at se fjernsyn
    en udsendelse 
    i fjernsynet
  5. Hvad hedder ›en tysker‹ på tysk?
    Deutscher er et substantiveret adjektiv, dvs. et adjektiv, der fungerer som et substantiv. Det følger adjektivets bøjning, men skrives med stort begyndelsesbogstav som et substantiv
     
    en tysker (m) tyskeren (m)
    en tysker (f) tyskeren (f)
    tyskere tyskerne
    mange tyskere alle tyskerne
    ingen tysker (m) ingen tyskere

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3. WÖRTER UND WENDUNGEN
  1. – wenn man einen Handlungsverlauf erklärt:
    I begyndelsen
    I slutningen af teksten
    I slutningen af historien
    Først - sidst
    Derefter
    Senere
    Endelig (= sluttelig)
    Desuden
  2. – wenn man seine Meinung sagen will:
    Jeg synes  
    Jeg tror  
    Efter min mening  
    Ich bin der Meinung
      Ich bin der Auffassung
    På den ene side – på den anden side  
      einerseits – andererseits
    Derfor 1)
    2)
    3)
    Til gengæld dafür

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4. SCHRIFTLICHE AUFGABE
 
Schreibe über Jana und ihr Identitätsproblem.
 
Du kannst z.B. folgende Punkte behandeln:
  • ihre Kindheit
  • die Einstellung ihrer Eltern zur DDR
  • den Urlaub mit dem Vater in Ungarn
  • die Begegnung mit Florian
  • die Unterschiede zwischen Jana und Florian
  • ihren Besuch in Wien
  • ihre Einkäufe nach dem Fall der Mauer
  • ihre Erlebnisse während des Aufenthalts in Italien
  • ihre Erfahrungen als Journalistin
  •  
    Umfang: 200-300 Wörter

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