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- Generationen
- - Beobachtungen
über Deutschland
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- Stefan Zweig
- »Die Welt
von Gester«
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- Textfragen Fragen zur Diskussion
1. TEXTFRAGEN
- Welches Verhältnis har der Erzähler mit 14 zur
Schule?
- Was passiert dann?
- Warum hat der Erzähler das Gefühl, dass die Schüler
mehr wussten als die Lehrer?
- Warum ist die große Stadt - Wien - so anregend?
- Was ist bei jungen Menschen - laut dem Erzähler
»eine Art Infektionsphänomen«?
- Warum interessiert sich der Erzähler für Kunst?
- Ist das ein Problem?
- Welches Verhältnis hat der Vater des Erzählers
zur Kunst?
- Welche Erklärung gibt es dafür, dass "zwei
Drittel der Schüler auf mystische Weise krank geworden waren"?
- Wie reagieren die Lehrer?
- Was hätte ansonsten den Lehrern auffallen müssen?
- Ab und zu besuchen der Erzähler und seine Freunde sogar
die Universität. Warum?
- Welche anderen Institutionen suchen sie auf?
- Aber welche ist die beste Bildungsstätte?
- Warum?
- Welche Zeitungen kann man in einem guten Wiener Kaffeehaus
lesen?
- Wie oft besuchen der Erzähler und seine Freunde die
Kaffeehäuser?
- Was manchen sie dann?
- In welchem Zusammenhang wird »der dänsiche Philosoph«
Kierkegaard erwähnt?
- Welche Leidenschaft hatte der Erzähler?
- Was denkt er später darüber?
- Warum waren »wir bartlosen, unausgewachsenen Burschen...«
das ideale Publikum, das sich ein junger Dichter erträumen
konnte"?
- Warum erschrak der Erzähler Jahre später über
einen bestimmten Satz bei Balzac?
- Wer war Gustav Mahler? In welchem Zusammenhang wird er erwähnt?
- Und Johannes Brahms?
- Und Gerhart Hauptmann?
- Und »die Wolter«?
- Und Franz Schubert?
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2. FRAGEN ZUR DISKUSSION
- Stefan Zweig behauptet, dass er und seine Freunde sehr früh
ihre Schule »geistig überholt« hat. Was meint
er damit?
- Kann man für die heutige Jugend eine ähnliche Behauptung
machen?
- Was wäre eine moderne Antwort auf das Wiener Kaffeehaus?
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