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Stefan Zweig
»Die Welt von Gester«
 
TextfragenFragen zur Diskussion


1. TEXTFRAGEN

  1. Welches Verhältnis har der Erzähler mit 14 zur Schule?
  2. Was passiert dann?
  3. Warum hat der Erzähler das Gefühl, dass die Schüler mehr wussten als die Lehrer?
  4. Warum ist die große Stadt - Wien - so anregend?
  5. Was ist bei jungen Menschen - laut dem Erzähler – »eine Art Infektionsphänomen«?
  6. Warum interessiert sich der Erzähler für Kunst?
  7. Ist das ein Problem?
  8. Welches Verhältnis hat der Vater des Erzählers zur Kunst?
  9. Welche Erklärung gibt es dafür, dass "zwei Drittel der Schüler auf mystische Weise krank geworden waren"?
  10. Wie reagieren die Lehrer?
  11. Was hätte ansonsten den Lehrern auffallen müssen?
  12. Ab und zu besuchen der Erzähler und seine Freunde sogar die Universität. Warum?
  13. Welche anderen Institutionen suchen sie auf?
  14. Aber welche ist die beste Bildungsstätte?
  15. Warum?
  16. Welche Zeitungen kann man in einem guten Wiener Kaffeehaus lesen?
  17. Wie oft besuchen der Erzähler und seine Freunde die Kaffeehäuser?
  18. Was manchen sie dann?
  19. In welchem Zusammenhang wird »der dänsiche Philosoph« Kierkegaard erwähnt?
  20. Welche Leidenschaft hatte der Erzähler?
  21. Was denkt er später darüber?
  22. Warum waren »wir bartlosen, unausgewachsenen Burschen...« das ideale Publikum, das sich ein junger Dichter erträumen konnte"?
  23. Warum erschrak der Erzähler Jahre später über einen bestimmten Satz bei Balzac?
  24. Wer war Gustav Mahler? In welchem Zusammenhang wird er erwähnt?
  25. Und Johannes Brahms?
  26. Und Gerhart Hauptmann?
  27. Und »die Wolter«?
  28. Und Franz Schubert?

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2. FRAGEN ZUR DISKUSSION

  1. Stefan Zweig behauptet, dass er und seine Freunde sehr früh ihre Schule »geistig überholt« hat. Was meint er damit?
  2. Kann man für die heutige Jugend eine ähnliche Behauptung machen?
  3. Was wäre eine moderne Antwort auf das Wiener Kaffeehaus?

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