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1. |
- Einstieg A
- (Individuelle Arbeit)
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Welche Assoziationen erzeugt das Bild des fliegenden Adlers
in dir? |
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2. |
- Einstieg B
- (Paararbeit)
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Person A identifiziert sich mit einem Adler, Person
B ist ein Mensch, der in den Bergen wandert.
Die beiden führen ein Gespräch über Vorteile
und Nachteile des Daseins als Adler bzw. Mensch.
Der Mensch fängt an: "Wäre ich doch nur ein Adler!
Dann könnte ich in Sekunden über Täler und Bergrücken
gleiten." |
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3. |
- Fragen zum Text I
- (Kindheit und Jugend Seite 52 Zeile
6 Seite 53 Zeile 39)
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- Welches Fach war schon immer Heinrich Harrers Lieblingsfach?
Warum?
- Wonach sehnt er sich?
- In welchem Alter geht er zum ersten Mal allein in die Berge?
- Wie ändert sich die Natur, je höher er steigt?
- Mit welchen Worten beschreibt er Zeile 32-38 seine widersprüchlichen
Gefühle?
- Was symbolisiert für ihn der Adler?
- Wo wird er an Gefahr und Tod erinnert?
- Welche Gründe sein Leben zu riskieren bezeichnet Heinrich
Harrer als absurd?
- Was ist seiner Meinung nach das einzige, was einen motivieren
kann, Strapazen zu überstehen?
- Welche Beschuldigungen gegen ihn weist er zurück?
- Überlege welche Rolle der »Anschluss Österreichs«
im Jahre 1938 dabei gespielt haben mag.
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4. |
- Fragen zum Text II
- (Himalaya Seite 54 Zeile 8
Seite 57 Zeile 26)
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- An welcher Stelle fühlen sich Harrer und Aufsschnaiter
vor den Engländern sicher?
- Welche Probleme haben sie immer noch?
- Mit welchen Hoffnungen und Ängsten nähern sie sich
dem Dorf Kasapuling?
- Wie verhalten sich die Dorfbewohner?
- Aus welchen Gründen ist die interkulturelle Kommunikation
schwierig?
- Mit welchen Methoden haben die Europäer am Ende Erfolg?
- Warum fühlen sie sich trotzdem betrogen?
- Wie lange sind sie schon seit der Flucht aus dem Internierungslager
unterwegs?
- Wie wirkt der erste Blick auf Lhasa auf sie?
- Wie weit war die letzte Strecke und wie lange hat sie gedauert?
- Wie fasst Harrer die Erlebnisse zusammen?
- Welche anderen Menschen möchten in die heilige Stadt?
- Finde Stellen im Text, wo deutlich wird, wie sehr der Buddhismus
das Leben prägt.
- Finde Stellen im Text, wo man merkt, dass Harrer Kenntnisse
von der fremden Kultur hat.
- Finde Stellen im Text, wo er sich von der eigenen Kultur
angezogen wird.
- Wie gelingt es ihnen durch das Tor in die Stadt zu kommen?
- Warum ist es kein Problem, dass sie keinen Pass besitzen?
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5. |
Themen zur Diskussion |
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- Die Olympischen Spiele in Berlin 1936 wurden von dem nationalsozialistischen
Staat genutzt, um Deutschland einen legitimen Anschein zu geben.
- Welche anderen Beispiele für Vermischung von Sport und
Politik kennt ihr?
- Kann man und soll man Sport und Politik auseinanderhalten?
Wenn ja, wie?
- Wie kann man sich vorbereiten, wenn man mit einer fremden
Kultur in Kontakt kommen möchte?
- Welche Vorteile bringt es, wenn man gründlich vorbereitet
ist?
- Welche Nachteile könnten damit verbunden sein?
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6. |
Einen Besuch in Lhasa planen |
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Plane einen Besuch in Lhasa. Welche Sehenswürdigkeiten
würdest du aufsuchen? |
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7. |
Dalai Lama |
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- In Lhasa befreundete sich Heinrich Harrer mit Dalai Lama.
Suche Informationen über Dalai
Lama.
- Wann wurde er geboren
- Wie alt war er als Heinrich Harrer angekommen ist?
- Wann ist er aus Tibet geflohen?
- Warum ist er geflohen?
- Wo lebt er heute?
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8. |
Schriftliche Aufgabe über Tibet |
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Suche in deinem Schulbuch für Geschichte oder Religion Informationen
über die weitere Entwicklung in Tibet. Wie verändern
sich in den Jahren nach Harrers Aufenthalt in Tibet die tibetische
Kultur und Religion.
Schreibe eine Zusammenfassung auf Deutsch. |
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9. |
Film-Tipps |
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Der Spielfilm Nordwand
(von Philipp Stölzl) aus dem Jahr 2008 stellt eine dramatische
wahre Geschichte dar. Der Film spielt im Jahr 1936, wo die Bergsteiger
Toni Kurz und Andi Hinterstoisser versuchen, die berüchtigte
Eiger-Nordwand zu besteigen.
Der Spielfilm Sieben
Jahre in Tibet (von Jean-Jacques Annaud) aus dem Jahr
1997 basiert auf dem gleichnamigen Buch von Heinrich Harrer,
weicht aber in vielen Hinsichten davon ab. |
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