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1. |
Einstieg |
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Fragebogen
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2. |
- Fragen zum Text I
- (Stefanie Pezl S. 135 Spalte 1 Zeile 1 -
S. 138 Spalte 2 Zeile 29)
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- Welchen Rat hat die Mutter Stefanie gegeben?
- Wo ist Stefanie aufgewachsen?
- Wohin ist sie jetzt gezogen?
- Welche Ausbildung macht sie?
- Welche Gefühle überkommen Mutter und Tochter, wenn
sie miteinander reden?
- Was verlangen Politiker und Wrtschaftslenker von der Arbeitskraft?
- Wie sieht Stefanie diese Forderungen?
- Was wird verlangt, wenn man mehr als drei Monate arbeitslos
ist?
- Womit wird dabei gelockt?
- Wie sieht die Wirklichkeit für viele aus?
- Welche Anforderungen stellt die moderne Gesellschaft an die
Bürger?
- Wie hat sich Stefanie in München zurechtgefunden?
- Welche Gruppen der Gesellschaft sind mobiler? (Antworte im
Hinblick auf Alter, Geschlecht, Ausbildung, Ostdeutsche / Westdeutsche)
- Welche Möglichkeiten gibt es, wenn man nicht umziehen
möchte?
- Welche Berufsgruppen gingen früher ins Ausland?
- Welche Berufsgruppen gehen heute ins Ausland um Arbeit zu
finden?
- Wo arbeiten der Vater und der Bruder Stefanies?
- Welche Familienmitglieder leben noch in Sachsen?
- Warum wollen sie das Haus nicht verkaufen?
- In welchem Sinn sind Pendler sowohl immobil als auch mobil?
- Welchen Rat gibt der Soziologe Norbert Schneider den Pendlern?
- Wie sieht Stefanie ihre Zukunft?
- Finde Beispiele dafür, dass sie sich in München
noch nicht eingelebt hat.
- Warum ist sie nicht weltoffener geworden?
- Finde Beispiele dafür, dass auch extrem Mobile die Heimat
vermissen.
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3. |
- Fragen zum Text II
- (Katrin Schramm S. 138 Spalte 2 Zeile 30
- S. 139 Spalte 2 Zeile 33)
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- Aus welchem Bundesland stammt Katrin Schramm?
- Welchen Beruf hat sie gelernt?
- Welche Regeln gelten, was Mobilität betrifft?
- Wer kann von den Regeln ausgenommen werden?
- Womit arbeitet Katrin jetzt und in welchem Bundesland arbeitet
sie?
- Wie ist sie mit ihrem Dasein zufrieden?
- Wie wärest du mit diesem Dasein zufrieden?
- Welche Änderungen hat die Bundesagentur für Arbeit
seit 2001 registriert?
- Wie erklärt der Historiker Klaus J. Bade die erhöhte
Mobilität?
- Erkläre den Satz »Heimat muss man sich leisten
können«.
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4. |
- Fragen zum Text III
- (Constanze Lesser und Marc Schneider S. 139
Spalte 2, Zeile 34 S. 141 Spalte 2, Zeile 34)
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- Wie lange sind Constanze und Marc schon ein Paar?
- Warum haben sie insgesamt nur vier Monate zusammen in einer
Wohnung gelebt?
- Wo arbeitet Constanze heute und wie ist sie damit zufrieden?
- Beschreibe Constanzes bisherigen Karriereverlauf!
- Worauf hofft sie beruflich?
- Beschreibe Marcs bisherigen Karriereverlauf!
- Worauf hofft er beruflich?
- Wie sind die Aussichten für die Beziehung?
- Warum haben sie noch keine Kinder?
- Worin besteht der alltägliche Kontakt?
- Wie würde sich Constanze entscheiden, wenn sie zwischen
Marc und Karriere wählen müsste?
- Warum ist ihre Situation schwieriger als die Marcs?
- Worin bestehen ihre Träume?
- Warum nennen sie ihre Träume Seifenblasen?
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5. |
Themen zur Diskussion |
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- Was findet ihr wichtiger, Familienleben oder Karriere?
- Wie findet ihr die Zumutbarkeitskriterien? (S.
138 Spalte 2 Zeile 37 - S. 139 Spalte 1 Zeile 11)
- Was ist eurer Meinung nach für einen jungen Menschen
besser: immer am selben Ort zu leben oder öfter neue Herausforderungen
aufzusuchen?
- Welche Vorteile und Nachteile hat es, in der Heimat zu bleiben?
- Welche Vorteile und Nachteile sind damit verbunden, mehr
als einmal in eine fremde Stadt (oder in ein fremdes Land) umzuziehen?
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6. |
Dialoge |
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Die Schüler(innen) wählen paarweise eine Aufgabe.
Sie schreiben den Dialog und spielen ihn der Klasse vor.
- Dialog: Stefanie und ihre Mutter
Stefanies Mutter ruft sie wie jeden Morgen an und sie führen
ein kurzes Telefongespräch
- Dialog: Stefanies Vater und Stefanies Bruder
Der Vater und der Bruder Stefanies reden beim Abendessen darüber,
ob sie das Haus in Strehla doch verkaufen wollen
- Dialog: Katrin und ein Mitarbeiter der Bundesagentur für
Arbeit
Ein Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit stellt Katrin
vor die Wahl: Abziehen oder kein Arbeitslosengeld
- Dialog: Katrin und ein Freund
Ein junger Mann aus Krefeld interessiert sich für Katrin.
Er möchte ihr fester Freund werden. Katrin zögert
- Dialog: Constanze und Marc
Constanze und Marc haben eingesehen, dass sie sich die nächsten
sechs Jahre kaum sehen werden. Jetzt muss es zu einer Entscheidung
kommen
- Dialog: Constanze und eine Freundin
Constanze unterhält sich während einer Pause mit einer
guten Kollegin und Freundin über ihre Lage
- Dialog: Marc und sein Bruder
Marc hat in Genua Besuch von seinem jüngeren Bruder, der
vor einem Monat Vater geworden ist. Sie gehen in ein Cafe auf
ein Glas Wein
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7. |
- Schriftliche Aufgabe I
- (Gruppenarbeit)
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- Fotos aus München
- Die Fotos aus München (S. 135, S. 137,
S. 138) geben euch vielleicht Lust mehr über München
zu erfahren. Anhand der Webseite »Muenchen.de«
sollt ihr ein Prospekt über München als Touristenstadt
herstellen.
- Jede Gruppe wählt einen Ort, ein Museum,
ein Stadtteil oder ein Thema und schreibt einen
kurzen Artikel darüber.
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8. |
Schriftliche Aufgabe II |
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- Sachsen
- Stelle dir vor, du machst Urlaub in Sachsen.
Schreibe einen Brief an eine(n) deutsche(n) Freund(in).
Du kannst frei wählen, welchen Teil von Sachsen du besuchst:
Sächsiches
Burgenland
Sächisches
Elbland
Das Erzgebirge
Oberlausitz
Sächsische
Schweiz
Vogtland
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9. |
Mobilität |
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Erkläre die Entwicklung der Ost-West-Mobilität in
Deutschland anhand dieser graphischen Darstellung
(NB: Alo-Quote = Arbeitslosenquote)
Siehe weitere Informationen zum Thema:
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