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Bis ans Ende der Welt
- Texte zum Thema Reisen
 
REISE UND BERUF
 
Nikola Sellmair »Heute hier, morgen fort«
 
Fragebogen Fragen zum Text I Fragen zum Text II
Fragen zum Text III Themen zur Diskussion Dialoge
Schriftliche Aufgabe I Schriftliche Aufgabe II Mobilität


 1. Einstieg
 

Fragebogen

Frage  Ja Nein Weiß nicht
Ich fühle mich nur in der Heimat wohl
Eine Ausbildung nach dem Abitur ist mir wichtig
Ich bin bereit mich in einer anderen Stadt ausbilden zu lassen, damit ich meine Traumausbildung erhalten kann
Ich habe Lust mich im Ausland ausbilden zu lassen, wenn sich meine beruflichen Chancen dadurch verbessern 
Nach der Ausbildung ist mir eine Arbeit wichtig 
Ich möchte einige Jahre im Ausland arbeiten, wenn es der berufliche Erfolg fordert 
Wenn die Alternative Arbeitslosigkeit ist, bin ich damit einverstanden, an Wochentagen zweimal am Tag 1½ Stunden zu pendeln 
Ich finde es akzeptabel, so weit weg zu wohnen, dass ich meine(n) Freund(in) nur am Wochenende sehen kann, wenn es die Arbeit verlangt 
Ich kann damit leben, für eine Zeitspanne von etwa drei Jahren meine(n) Geliebte(n) nur alle zwei Monate zu sehen  
Arbeit und Beruf sind mir wichtiger als Kinder und Familienleben 

 

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2.
Fragen zum Text I
(Stefanie Pezl S. 135 Spalte 1 Zeile 1 - S. 138 Spalte 2 Zeile 29)
 
  1. Welchen Rat hat die Mutter Stefanie gegeben?
  2. Wo ist Stefanie aufgewachsen?
  3. Wohin ist sie jetzt gezogen?
  4. Welche Ausbildung macht sie?
  5. Welche Gefühle überkommen Mutter und Tochter, wenn sie miteinander reden?
  6. Was verlangen Politiker und Wrtschaftslenker von der Arbeitskraft?
  7. Wie sieht Stefanie diese Forderungen?
  8. Was wird verlangt, wenn man mehr als drei Monate arbeitslos ist?
  9. Womit wird dabei gelockt?
  10. Wie sieht die Wirklichkeit für viele aus?
  11. Welche Anforderungen stellt die moderne Gesellschaft an die Bürger?
  12. Wie hat sich Stefanie in München zurechtgefunden?
  13. Welche Gruppen der Gesellschaft sind mobiler? (Antworte im Hinblick auf Alter, Geschlecht, Ausbildung, Ostdeutsche / Westdeutsche)
  14. Welche Möglichkeiten gibt es, wenn man nicht umziehen möchte?
  15. Welche Berufsgruppen gingen früher ins Ausland?
  16. Welche Berufsgruppen gehen heute ins Ausland um Arbeit zu finden?
  17. Wo arbeiten der Vater und der Bruder Stefanies?
  18. Welche Familienmitglieder leben noch in Sachsen?
  19. Warum wollen sie das Haus nicht verkaufen?
  20. In welchem Sinn sind Pendler sowohl immobil als auch mobil?
  21. Welchen Rat gibt der Soziologe Norbert Schneider den Pendlern?
  22. Wie sieht Stefanie ihre Zukunft?
  23. Finde Beispiele dafür, dass sie sich in München noch nicht eingelebt hat.
  24. Warum ist sie nicht weltoffener geworden?
  25. Finde Beispiele dafür, dass auch extrem Mobile die Heimat vermissen. 
 

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3.
Fragen zum Text II
(Katrin Schramm S. 138 Spalte 2 Zeile 30 - S. 139 Spalte 2 Zeile 33)
 
  1. Aus welchem Bundesland stammt Katrin Schramm?
  2. Welchen Beruf hat sie gelernt?
  3. Welche Regeln gelten, was Mobilität betrifft?
  4. Wer kann von den Regeln ausgenommen werden?
  5. Womit arbeitet Katrin jetzt und in welchem Bundesland arbeitet sie?
  6. Wie ist sie mit ihrem Dasein zufrieden?
  7. Wie wärest du mit diesem Dasein zufrieden?
  8. Welche Änderungen hat die Bundesagentur für Arbeit seit 2001 registriert?
  9. Wie erklärt der Historiker Klaus J. Bade die erhöhte Mobilität?
  10. Erkläre den Satz »Heimat muss man sich leisten können«.
 

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4.
Fragen zum Text III
(Constanze Lesser und Marc Schneider S. 139 Spalte 2, Zeile 34 – S. 141 Spalte 2, Zeile 34)
 
  1. Wie lange sind Constanze und Marc schon ein Paar?
  2. Warum haben sie insgesamt nur vier Monate zusammen in einer Wohnung gelebt?
  3. Wo arbeitet Constanze heute und wie ist sie damit zufrieden?
  4. Beschreibe Constanzes bisherigen Karriereverlauf!
  5. Worauf hofft sie beruflich?
  6. Beschreibe Marcs bisherigen Karriereverlauf!
  7. Worauf hofft er beruflich?
  8. Wie sind die Aussichten für die Beziehung?
  9. Warum haben sie noch keine Kinder?
  10. Worin besteht der alltägliche Kontakt?
  11. Wie würde sich Constanze entscheiden, wenn sie zwischen Marc und Karriere wählen müsste?
  12. Warum ist ihre Situation schwieriger als die Marcs?
  13. Worin bestehen ihre Träume?
  14. Warum nennen sie ihre Träume Seifenblasen?
 

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5. Themen zur Diskussion
 
  1. Was findet ihr wichtiger, Familienleben oder Karriere?
  2. Wie findet ihr die Zumutbarkeitskriterien? (S. 138 Spalte 2 Zeile 37 - S. 139 Spalte 1 Zeile 11)
  3. Was ist eurer Meinung nach für einen jungen Menschen besser: immer am selben Ort zu leben oder öfter neue Herausforderungen aufzusuchen?
  4. Welche Vorteile und Nachteile hat es, in der Heimat zu bleiben?
  5. Welche Vorteile und Nachteile sind damit verbunden, mehr als einmal in eine fremde Stadt (oder in ein fremdes Land) umzuziehen?
 

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6. Dialoge
 

Die Schüler(innen) wählen paarweise eine Aufgabe. Sie schreiben den Dialog und spielen ihn der Klasse vor.

  1. Dialog: Stefanie und ihre Mutter
    Stefanies Mutter ruft sie wie jeden Morgen an und sie führen ein kurzes Telefongespräch…
  2. Dialog: Stefanies Vater und Stefanies Bruder
    Der Vater und der Bruder Stefanies reden beim Abendessen darüber, ob sie das Haus in Strehla doch verkaufen wollen…
  3. Dialog: Katrin und ein Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit
    Ein Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit stellt Katrin vor die Wahl: Abziehen oder kein Arbeitslosengeld…
  4. Dialog: Katrin und ein Freund
    Ein junger Mann aus Krefeld interessiert sich für Katrin. Er möchte ihr fester Freund werden. Katrin zögert…
  5. Dialog: Constanze und Marc
    Constanze und Marc haben eingesehen, dass sie sich die nächsten sechs Jahre kaum sehen werden. Jetzt muss es zu einer Entscheidung kommen…
  6. Dialog: Constanze und eine Freundin
    Constanze unterhält sich während einer Pause mit einer guten Kollegin und Freundin über ihre Lage…
  7. Dialog: Marc und sein Bruder
    Marc hat in Genua Besuch von seinem jüngeren Bruder, der vor einem Monat Vater geworden ist. Sie gehen in ein Cafe auf ein Glas Wein…
 

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7.
Schriftliche Aufgabe I
(Gruppenarbeit)
 
Fotos aus München
Die Fotos aus München (S. 135, S. 137, S. 138) geben euch vielleicht Lust mehr über München zu erfahren. Anhand der Webseite »Muenchen.de« sollt ihr ein Prospekt über München als Touristenstadt herstellen.
Jede Gruppe wählt einen Ort, ein Museum, ein Stadtteil oder ein Thema und schreibt einen kurzen Artikel darüber.
 

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8. Schriftliche Aufgabe II
 
Sachsen
Stelle dir vor, du machst Urlaub in Sachsen.
Schreibe einen Brief an eine(n) deutsche(n) Freund(in).
Du kannst frei wählen, welchen Teil von Sachsen du besuchst:
  • Sächsiches Burgenland
  • Sächisches Elbland
  • Das Erzgebirge
  • Oberlausitz
  • Sächsische Schweiz
  • Vogtland
  •  

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    9. Mobilität
     

    Erkläre die Entwicklung der Ost-West-Mobilität in Deutschland anhand dieser graphischen Darstellung

    (NB: Alo-Quote = Arbeitslosenquote)

     

    Siehe weitere Informationen zum Thema:

     

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