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- DIES IST KEIN LIEBESLIED
- 1. Die
Funktion einer KlassensprecherIn
2. Die Vorstellungen der Protagonistin
als KlassensprecherIn 3. Diskussion
über die Protagonistin als KlassensprecherIn
4. Schulwechsel - Rollenwechsel?
5. Sport als gleichwertiges Fach in der
Schule 6. Mündliche und
schriftliche Aufgaben 7. Monologe
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1. |
- Die Funktion einer KlassensprecherIn (Klassendiskussion)
- a. Diskutiert kurz in der Klasse: welche Funktion
hat ein(e) KlassensprecherIn im dänischen Gymnasium?
- b. Macht danach in kleineren Gruppen eine Liste:
Ein guter Klassensprecher/ eine gute Klassensprecherin:
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2. |
- Die Vorstellungen der Protagonistin als KlassensprecherIn
(Gruppenarbeit)
- Auf Seite 13 macht sich die Protagonistin Vorstellungen darüber,
was sie alles als Klassensprecherin tun würde.
a. Listet diese Vorstellungen auf:
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b. Vergleicht mit eurer Liste in Aufgabe 1.
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3. |
- Diskussion über die Protagonistin als KlassensprecherIn
(Gruppenarbeit)
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- Diskutiert, ob die Protagonistin eine gute Klassensprecherin
geworden wäre.
Ihr bereitet die Diskussion in 2 Klassenhälften vor:
- eine Gruppe bejaht die Frage und findet Argumente dafür
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- eine Gruppe verneint die Frage und findet Argumente dafür
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4. |
- Schulwechsel - Rollenwechsel? (Paararbeit)
- Auf Seite 12 erklärt die Protagonistin, dass sie beim
Schulwechsel ins Gymnasium eine völlig neue Identität
annehmen möchte.
- Überlege dir, ob du beim Schulwechsel ins Gymnasium
deine Rolle geändert hast, oder ob du sie ändern möchtest.
Erzähle deinem Partner/deiner Partnerin davon.
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5. |
- Sport als gleichwertiges Fach? (Paararbeit)
- Auf Seite 18 fragt sich die Protagonistin : Warum gilt Sport
als ein gleichwertiges Fach in der Schule?
a. Listet ihre Argumente auf.
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- b. Schreibt danach Gegenargumente auf und diskutiert
die Frage in der Klasse.
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6. |
Mündliche und schriftliche Aufgaben zum Anfang des
Textes.
- Lest bitte die Seiten 12-14,6
- Auf der Seite 12 sagt die Ich-Erzählerin, Anne Strelau,
dass sie sich sehr auf die neue Schule freut. Wie alt ist sie?
- Diskutiert, wie ihr den Ausdruck: ...konnte ich eine
völlig neue Identität annehmen. Ich könnte sein,
was ich wollte, mich völlig neu erfinden (S.
12,19-21), versteht.
- Gebt ihr (der Ich-Erzählerin) bitte drei gute Ratschläge
- Wie fängt ihr neues Leben an?
- Schreibt, wie es weitergeht? Begründet warum ihr diese
Entwicklung seht!
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7. |
Monologe - Gruppenarbeit. Setzt euch zusammen, wählt
eine der Rollen und erzählt einander, wie ihr es seht:
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A |
B |
C |
1.
Du bist Anne, und du hast jetzt viel Erfolg. Du bist eine bekannte
und beliebte Schriftstellerin, die Bücher über Jugendprobleme
schreibt.
Du hast eine ziemlich lange Therapie gemacht, und das hat dir
viel gebracht.
Warum ist es dir so gut gegangen? |
1.
Du bist eine ehemalige Klassenkameradin von Anne, Gertrud Thode.
Du bist der Meinung, dass Anne dich immer abgelehnt hast, obwohl
sie keinen Grund dafür gehabt hat.
Anne wollte immer alleine sein.
Was war wohl der Grund? |
1.
Du bist die Frau Schott, und du weißt noch, dass Anne eine
Außenseiterin war. Sie wurde einmal fast Klassensprecherin,
und jetzt tut es dir leid, dass du damals der Klasse erlaubt
hast, noch einmal zu wählen. Vielleicht wurde sie gemobbt.
Was hättest du damals tun können? |
2.
Du bist Tanja Kehlmann, die ehemalige Freundin von Anne. Du warst
am Anfang gerne mit Anne zusammen, aber nach einer Weile hast
du dich gelangweilt, weil sie immer so verspannt wirkte. Du hast
dich gewundert, weil sie sich sonst normal verhalten hat.
Warum war sie so?
Lag es an dir? |
2.
Du bist Falko Lorenz, und du weißt ganz genau, warum du
damals KIKI als Klassen-sprecherin vorgeschlagen hast. Das hat
nichts mit Anne zu tun gehabt, aber du wolltest KIKI imponieren.
Und das hat funktioniert.
Hast du dadurch Anne verletzt? |
2.
Du bist der ehemalige Sportlehrer von Anne. Mit ihr und ein paar
anderen Mädchen konnte man einfach nichts anfangen, und
um ihnen zu helfen hast du die Klasse in drei Gruppen eingeteilt.
Hat es Anne geholfen? |
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