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KEINE AHNUNG

1. Was willst du werden? 2. Leistungen und Medikamente3. Der Satellit und die Geschichte4. Die Protagonistin und die Eltern5. Interpretationsvorschläge6. Das Verhältnis zwischen den Schwestern7. Tanzen8. Gehst du gerne in Discos? 9. Die Rollen der Protagonistin10. Die Protagonistin hat eine Arbeit bekommen 11. Wie führt die Protagonistin ihre Arbeit tatsächlich aus?12. Dialog13. Die Geschichte der Protagonistin14. Leichte Mädchen15. Leicht oder eine ganz Brave?16. So ein Idiot 17. Sollte man Prostitution verbieten? 18. Zum Thema Satellit19. Illusion20. Interpretation21. Dirk Ziegler und die Protagonistin22. Schreibt eine Liste23. Die Aussage des Mannes24. Das Ende der Geschichte25. Überlegungen

 1.
Was willst du werden? (Paarabeit:)
Welche Gedanken machst du dir über deine Zukunft? Was ist dir in dieser Beziehung wichtig?

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 2.

Soll man versuchen, die Leistungen zu der Prüfung mit Medikamenten zu steigern? (Paararbeit)
Wenn ja - warum?
Wenn nein - warum?
Ihr habt 5 Minuten, Argumente zu sammeln.  


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3. 

Was hat wohl der amerikanische bemannte Satellit mit der Geschichte zu tun? (Paararbeit)
Gebt 2 -3 Vorschläge. Auf Folie schreiben. 


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4. 

a. Wie erziehen/behandeln die Eltern die Protagonistin?
Schreibt eine Liste mit den Fakten, die ihr in dem Text finden könnt. 

b.Fasst danach zusammen: Wie würdet ihr die Erziehung/die Behandlung durch die Eltern charakterisieren?


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5. 
Vorschläge zur Interpretation (Dreiergruppen)
Welche Gedanken lösen diese Sätze bei euch aus?

Am Morgen fuhren sie fort, und am Abend kehrten sie zurück. Immer stellten sie sich auf genau denselben Platz, von dem sie am Morgen gestartet waren. Ich dachte, ich sollte etwas in meinem Leben verändern, also rührte ich die Tranquilizer und Schlaftabletten nicht mehr an und nahm statt dessen Aufputschmittel.“ (S. 21,16-21)

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6. 

Das Verhältnis zwischen den beiden Schwestern (Paararbeit)


Sucht euch die Wörter aus dem Text, die das Verhältnis charakterisieren.


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7. 
Tanzen
 
a. Die Klasse wird in drei Gruppen geteilt. Alle Gruppen machen ein Assoziogramm zu dem Wort Tanzen
  1. Was bedeutet Tanzen für dich?
  2. Was bedeutet Tanzen für die Protagonistin?
  3. Was bedeutet Tanzen für die anderen in der Disko Sitrone?
b. Vergleicht die drei Assoziogramme (die an die Tafel geschrieben werden).

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 8.
Gehst du gerne in Diskos? (Dreiergruppen)
  1. Erzähle von deiner Lieblingsdisko.
  2. Wie sieht es dort aus?
  3. Wenn alle erzählt haben, vergleicht ihr mit der Sitrone.

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9. 
a. Charakterisiert die Rollen der Protagonistin mit eigenen Worten (Dreiergruppen)
  1. in ihrer Familie
  2. unter den Gleichaltrigen
Sammelt Belege für eure Charakteristik (Liste):
 
 
b. Diskutiert, ob es einen Zusammenhang zwischen 1 und 2 gibt.
Schreibt in Stichworten auf Folie, was ihr herausfindet.
 

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10. 
Stellt euch vor, die Protagonistin hat eine Arbeit bekommen. (Bevor die Schüler als Hausarbeit S. 23,31-24,33 bekommen)
 
Wie stellt ihr euch vor, dass sie diese Arbeit ausführt?

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11. 

Wie führt sie tatsächlich ihre Arbeit bei der Bild Zeitung aus? (Paararbeit)

Gebt Vorschläge dazu, wie wir das auffassen können.


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12. 
Bereitet zu zweit einen Dialog vor. (Die Klasse wird in drei Gruppen geteilt. Benutzt dazu S. 24,8-29.)

Ihr müsst selbst ergänzen, wo etwas ausgelassen ist.
  1. Die Protagonistin und Anrufer Nr. 1
  2. Die Protagonistin und Anrufer Nr. 2
  3. Die Protagonistin und Anrufer Nr. 3

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 13.
a. Schreibe die Geschichte der Protagonistin (Einzelarbeit)
Die Protagonistin sagt: „Da ist etwas, das du wissen solltest“. (S. 27,24)
Was erzählt sie den Jungen?
 
 
b. Lies den Teilnehmern deine Geschichte vor. (Vierergruppen)

c. Wählt in der Gruppe die beste Geschichte, die dann der Klasse vorgelesen wird.

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 14.
„Rollo sagt, dass du leicht zu haben bist“. (Dreiergruppen)
 
  1. Was haltet ihr von einem Mädchen, von dem es heißt, sie ist leicht zu haben?
  2. Würde es auch dir gefallen, wenn jemand so etwas über dich sagen würde?
  3. Wie kommt Rollo darauf, das über die Protagonistin zu sagen?

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15. 

Leicht zu haben oder eine ganz Brave?

S. 33.13-14 kommt Markus darauf zurück, ob die Protagnonistin leicht zu haben ist („dass du es mit jedem treibst“). Dirk Ziegler meint aber, dass sie eine ganz Brave ist.
 
Um die Frage zu beantworten, ob Dirk Ziegler Recht hat, wird die Klasse in zwei Gruppen geteilt:
  1. untersucht dazu ihr Verhältnis zu dem Vater anhand von folgenden Textstellen: S. 28,1-15, S. 32,18-32.
  2. untersucht dazu ihr Verhalten in Verbindung mit dem geplanten Überfall anhand von S. 29,13-30,11, S. 30,28-30.

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16. 
So ein Idiot (Dreiergruppen)
Als die Protagonistin erfährt, dass Dirk Ziegler gesagt hat, dass es nicht stimmt, dass sie es mit jedem treibt und dass sie eine ganz Brave ist, sagt sie: „So ein Idiot“ (S. 33,17). Danach fährt sie zum Plaza.
  1. Was könnte sie jetzt vorhaben?
  2. Was möchte sie jetzt vielleicht beweisen?
Gebt ein paar Vorschläge.
 

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17. 

Sollte man Prostitution verbieten (Paararbeit)

Eine junge Politikerin (Mette Frederiksen) hat neulich vorgeschlagen, man sollte Prostitution verbieten.
Was haltet ihr davon?

Findet Argumente
  • dafür
  • dagegen
  • Diskutiert im Plenum, bis ihr ein Resultat erreicht habt.
     

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    18. 
    Zum Thema Satellit (Vierergruppen)

    Lest folgende Auszüge durch und diskutiert die Beziehung zum Hauptthema. Schreibt eure Hypothesen auf Folie:
  • S. 20,31-39
  • S. 24,34-25,6
  • S. 28,18-22
  • S. 31,15-32,16

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    19. 
    Illusion (Paararbeit)
    a. Was verbindet ihr mit dem Wort Illusion?
    - Positives?
    - Negatives?

    b. Gebt Beispiele dafür, wie man das Wort verwenden kann.
     
     
    c. Kommentiert danach folgendes Zitat: „Als ich am nächsten Tag Telefondienst … hatte, stellte ich fest, dass es mir Spaß machte, die Illusionen der vermeintlichen Gewinner zu zerstören“ (S. 31,6-8).
     

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    20. 
    Interpretation (Paararbeit)
    Lest nochmal folgende Textstellen durch:

    - S. 34,13-17
    - S. 34,40-35,9
    - S. 35,33-36,7

    Setzt euch in größeren Gruppen (4-6) zusammen. Stellt die Stühle dicht nebeneinander. Tische und Texte werden nicht benutzt. Das einzige, was ihr mitnehmt, sind folgende Äußerungen:
     
  • ins Bodenlose stürzen
  • Abgrund
  • schwer - leicht
  • es wäre nicht genug gewesen
  • unmöglich
  • quatschen - etwas tun
  • wirklich - unwirklich
  • Loch in die Welt reißen
  • entkommen
  • aussätzig
  •  
    Ihr versucht jetzt, den Text zu interpretieren.

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     21.
    Dirk Ziegler und die Protagonistin (Dreiergruppen)
    S. 36,10-30 ist Dirk Ziegler die Hauptperson.
    Vergleicht seine Situation und sein Benehmen mit der Situation und dem Benehmen der Protagonistin.
     

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    22. 
    Schreibt eine kleine Liste (Paararbeit)
    1. Wie ändert sich das Leben der Protagonistin, nachdem sie sich für die Prüfung im Finanzamt angemeldet hat?
    2. Vergleicht die beiden Aussagen S. 36,3-4 und S. 37,30-34.
    3. Schreibt ein paar Kommentare auf Folie.
     

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    23. 
    Die Aussage des Mannes (Vierergruppen)
    S. 37,10-22
    1. Was fällt euch alles zu der Aussage dieses Mannes ein?
    2. Gebt einige Gründe dafür an, dass sich die Protagonistin besonders gut an ihn erinnert.
    3. Überlegt euch, warum seine Worte in den letzten Zeilen des Textes nachklingen.

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    24. 

    Das Ende der Geschichte

    Findet ihr das Ende der Geschichte eher positiv oder negativ?
    Wie könnte das Leben der Protagonistin weitergehen?


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    25. 
    Überlegungen (Einzelarbeit)
    Schreibe als Abschluss einige Sätze, die deine Überlegungen in Verbindung mit dem Text zusammenfassen:
     

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